BQ Aquaris X Pro im Test: Ein Erbe für das Nexus 5X?

Android-Smartphone aus Spanien

BQ Aquaris XPro 3

Vermisst ihr Googles Nexus-Serie? Der spanische Hersteller BQ hat mit dem Aquaris X Pro nun ein Android-Smartphone auf den Markt gebracht, das an das Nexus 5X erinnert. Kompaktes Format, ordentliche Hardware und ein aktuelles, pures Android für knapp 400 Euro. Ist das Aquaris X Pro ein legitimer Nexus 5X-Erbe? Ein Test.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Bedienung
  3. Hardware
  4. Software
  5. Sprachqualität
  6. Akkulaufzeit
  7. Kamera
  8. Preis und Verfügbarkeit
  9. Fazit & Alternativen
  10. Datenblatt

 - Für das BQ Aquaris X Pro ist eine neue Betriebssystemversion verfügbar

Das neuste Google-Betriebssystem ist ab sofort für das BQ Aquaris X und X Pro verfügbar. Wir verraten euch, welche Neuerungen auf euch warten und wie ihr das Update installieren könnt.

Kompaktes Design, ordentliche Hardware, ein aktuelles Betriebssystem sowie regelmäßige Updates für rund 400 Euro - das war lange Zeit das Konzept von Googles Nexus-Serie. Diese ist mit der Einführung der teuren Pixel-Smartphones Geschichte. Wer sich nach einer Alternative umsieht, landet schnell beim spanischen Hersteller BQ und seinem aktuellen Top-Modell Aquaris X Pro. Doch ist das Smartphone ein legitimer Nexus-Erbe?

Design und Verarbeitung

Zumindest das Format passt. Mit den Abmessungen 146,5 x 72,7 x 7,8 Millimeter ist das 5,2 Zoll große Aquaris X Pro sogar noch einen Tick kleiner als das Nexus 5X aus dem Jahr 2015. Bringt jedoch mit 158 Gramm fast 20 Gramm mehr auf die Waage als das Google-Handy. Das dürfte vor allem an der wertigen Verarbeitung liegen. BQ hat Display und Hardware in einen Metallrahmen eingefasst, der nur gelegentlich von Antennenstreifen unterbrochen wird. Die Rückseite besteht aus Glas.

BQ Aquaris X Pro in Bildern

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Diese Designsprache hat Samsung 2015 mit dem Galaxy S6 im Android-Lager en Vogue gemacht. Sie ist noch immer schick anzusehen, neugierige Blicke werdet ihr mit dem BQ Aquaris X Pro aber in eurem Freundeskreis nicht mehr ernten. Nennenswerte Auffälligkeiten gibt es nämlich nicht. Die Ränder um den Bildschirm herum sind zwar schmal, aber nicht so marginal wie beim LG G6 oder Galaxy S8. Erhältlich ist das BQ Aquaris X Pro in zwei Farben "Midnight Black" (Schwarz) und der von uns getesteten Variante "Glaze White" (Weiß).

Wasser- und staubdicht ist das Gehäuse nicht. BQ weist lediglich einen Schutz vor Staub und Tropfwasser gemäß der Schutzklasse IP52 aus. Das heißt ihr könnt mit dem Aquaris X Pro bei Nieselregen bedenkenlos kurz telefonieren. Fällt das Gerät jedoch ins Wasser, droht ein Totalschaden! Auch am Strand solltet ihr das Smartphone besser mit einem passenden Case vor den feinen Sandkörnern schützen. Generell empfiehlt es sich das Aquaris X Pro dauerhaft in ein Case zu stecken. Der Glasrücken zieht nämlich nicht nur hässliche Fingerabdrücke magisch an, er ist auch so rutschig wie ein nasses Stück Seife unter der Dusche. Passende Schutzhüllen gibt es im BQ Online-Shop bereits für rund 15 Euro zu kaufen.

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Bedienung

Hauptbedienelement beim BQ Aquaris X Pro ist der 5,2 Zoll große Touchscreen. Unterhalb dessen befinden sich zudem drei Sensortasten. Die mittlere ist in Form des BQ-Logos gehalten und stellt den Home-Button dar. Die Position der beiden Tasten links (Zurück) und rechts (alle Apps) sind jeweils nur durch einen Punkt gekennzeichnet. Das legt nahe, dass BQ euch erlaubt die Funktionalität der Tasten zu tauschen, eine entsprechende Option suchten wir in den Einstellungen jedoch vergebens.

Entsperrt wird das Aquaris X Pro wahlweise per Eingabe eines PIN, Passwortes oder Musters. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit das Smartphone per Fingerabdruck zu entsperren. Der entsprechende Sensor findet sich auf der Rückseite. Hier ist er mittig im oberen Drittel platziert. Die Position ist gut gewählt. Hebt ihr das Smartphone an, berührt euer Zeigefinger in der Regel direkt den Scanner. Dabei ist es egal, ob ihr Rechts- oder Linkshänder seid. Der Scanner arbeitete im Test relativ zuverlässig, allerdings etwas behäbiger als die meisten seiner Konkurrenten. Bis ihr eine erste Eingabe tätigen könnt, vergeht ein Moment. Das ist im Alltag aber verschmerzbar, leider beherrscht der Scanner jedoch abseits des Entsperrens des Smartphones keine weiteren Tricks. So lässt sich weder die Frontkamera für ein Selfie damit auslösen, noch per Fingerwisch bequem durch die Mediengalerie blättern. Schade!

Hardware

Was hat das BQ Aquaris X Pro in Sachen Hardware zu bieten? Wer auf einen Snapdragon 835- oder zumindest einen Snapdragon 821-Prozessor zum Schnäppchenpreis hofft, ist beim spanischen Hersteller an der falschen Adresse. Für den veranschlagten Verkaufspreis von 380 Euro bekommt ihr solide Mittelklassen-Hardware - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Als Prozessor fungiert etwa der Qualcomm-Chip Snapdragon 626. Dessen Rechenpwoer ist vergleichbar mit Spitzenmodellen aus dem Jahr 2015, reicht also auch heute noch für knapp 95 Prozent aller Aufgaben im Smartphone-Alltag vollkommen aus. Dem Prozessor stehen in der von uns getesteten Variante vier Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der Gerätespeicher fasst 64 Gigabyte. Auf unserem Testgerät waren davon ab Werk knapp 58 Gigabyte frei verfügbar. Bei Bedarf kann der Gerätespeicher noch per Speicherkarte erweitert werden - allerdings nur eingeschränkt. Dazu später mehr.

Als Bildschirm fungiert ein 5,2 Zoll großes Full HD-Display. Dank Quantum Color+-Technik soll dieses mit knackigen Farben glänzen. Der Screen kann zudem eine maximale Helligkeit von 650 Nits erreichen und ist damit nahezu so leuchtstark wie der Screen des iPhone 7. Unter freiem Himmel hatten wir dennoch im Test des öfteren Probleme den Screen abzulesen, denn das Displayglas spiegelte stark. An Farbdarstellung und Blickwinkel gibt es dagegen nichts zu meckern. Vom Hocken reißt uns die Bildausgabe aber auch nicht.

Software

In Sachen Android-Version ist das BQ Aquaris X Pro auf den neuesten Stand. Der spanische Hersteller liefert das Smartphone mit Android 7.1.1 aus. In der Vergangenheit hatte BQ seinen Top-Modellen zumeist auch mindestens ein Android-Update spendiert. Käufer des X Pro dürfen sich also leise Hoffnung auf Android O machen.

Schlechter sieht es dagegen mit den Sicherheitspatch-Level aus. Das BQ Aquaris X Pro wird mit einer Android-Sicherheitspatch-Ebene auf dem Stand von Mai 2017 ausgeliefert. Läuft also schon zum Release der "Musik hinterher". Daran änderte auch ein während des Testzeitraum eintrudelndes Firmware-Update nicht. BQ dürfte hier aber schnell nachbessern. Im jährlichen Android-Sicherheitsreport für 2016 lobte Google ausdrücklich das Unternehmen. Das BQ Aquaris M5 zählte zu den 15 Android-Smartphones, die bis zum Jahresende 60 bis 95 Prozent der veröffentlichten Sicherheitspatches erhalten hatten.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten hat BQ auf den ersten Blick kaum Änderungen an Googles Handy-OS vorgenommen. Bloatware oder eine eigene Nutzeroberfläche? Fehlanzeige. Das auf dem BQ Aquaris X Pro dennoch kein pures Android läuft, wird jedoch erst auf dem zweiten Blick klar. So hat BQ etwa die Option Geräte- und SD-Kartenspeicher zusammenzufassen (Adoptable Storage) gestrichen. An anderen Stellen wurden Personalisierungsoptionen hinzugefügt - etwa die Möglichkeit die Farbe der Benachrichtigungs-LED je nach Art der eingegangenen Nachricht zu ändern. Bei der Kamera setzt BQ zudem auf eine eigene App, während für Musik und Fotos die Standardanwendungen von Google genutzt werden.

Sprachqualität

Wer mit dem BQ Aquaris X Pro telefonieren will, muss eine Nano-SIM-Karte in das Smartphone einlegen. Wahlweise könnt ihr das Smartphone auch gleich mit zwei Nano-SIM-Karten betreiben! Dann kann der Gerätespeicher aber nicht mehr per SD-Karte erweitert werden. Die Sprachqualität des BQ Aquaris X Pro war im Test allerdings mäßig. Die eigene Stimme klang nur blechern über den Äther. Der Gesprächspartner konnte uns nur mit viel Konzentration verstehen. Das geht besser!

Akkulaufzeit

Der Vorgänger des im BQ Aquaris X Pro eingesetzten Snapdragon 626-Chips war im vergangenen Jahr in Kombination mit einem Full HD-Display ein Garant für lange Akkulaufzeit. Sein Nachfolger stet ihn in dieser Hinsicht in nichts nach. Mit einer Akkuladung kommen auch "Smombies" problemlos durch den Tag. Wer den Tag über sein BQ Aquaris X Pro auch für einige Zeit beiseite legt, wird mit einer Akkulaufzeit von zwei Tagen belohnt.

Wechseln könnt ihr den 3.100-Milliamperestunden-Akku allerdings nicht. Der Energiespeicher ist fest verbaut. Sollte er nach längerer Nutzungsdauer Schwächen zeigen, müsst ihr euch für einen Austausch an den Kundendienst des spanischen Herstellers wenden.

Ist der Akku einmal leer, lässt er sich aber dank Quick Charge 3.0 binnen 90 Minuten wieder komplett aufladen. Ein guter Wert. Allerdings irritierten uns im Test die immer wieder aufploppende Fehlermeldung "Überspannung am Ladeadapter! Spannung ist zu hoch, Prozess wird gestoppt." Die vermeintliche Überspannung sorgte zwar für keine Probleme, die Meldung dürfte aber bei manchen Nutzer für Unbehagen sorgen.

Geladen wird das BQ Aquaris über den USB C-Port an der Unterseite. Dieser arbeitet noch nach dem USB 2.0-Protokoll. Ein Datentransfer ist also maximal mit 480 Megabit pro Sekunde möglich.

Kamera

Wer einen Blick auf die technischen Daten der Kamera auf der Rückseite des BQ Aquaris X Pro wirft, wird feststellen, dass die Knipse viele Gemeinsamkeiten mit der Kamera des Galaxy S7 hat. Kein Wunder. Steckt im BQ Aquaris X Pro mit dem S5K2L7SX doch ein Samsung-Sensor. Dieser bietet eine Auflösung von 12 Megapixeln und eine maximale Blendenöffnung von F/1.8. Die Pixel fallen zudem mit 1,4 Micrometern größer aus als bei anderen Smartphones. Das bringt Vorteile bei schwachen Lichtverhältnissen - allerdings fehlt dem Aquaris X Pro ein optischer Bildstabilisator.

BQ Aquaris X Pro: Kamera-Samples

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Dennoch enttäuscht das Aquaris X Pro im Test nicht. Bei schwachen Lichtverhältnissen geschossene Bilder weisen zwar ein leichtes Rauschen auf. Dennoch sind sie noch äußerst detailreich. Bei guten Lichtverhältnissen dürft ihr euch auf knackig scharfe Aufnahmen freuen - wahlweise könnt ihr die Bilder dank RAW-Fotografie sogar noch am PC nach bearbeiten. Leider löst die Kamera des BQ Aquaris X Pro mit etwas Verzögerung aus, sodass ihr insbesondere bei sich schnell bewegenden Objekten den richtigen Moment mitunter verpasst.

Für Selfies bietet das BQ Aquaris X Pro eine 8-Megapixel-Frontkamera nebst LED-Frontblitz. Im Test wusste die Kamera ebenfalls zu überzeugen. Ihr könnt euch anhand der Bilder in der Mediengalerie einen eigenen Eindruck von den Fähigkeiten der Kameras machen.

Preis und Verfügbarkeit

Das BQ Aquaris X Pro ist seit Juni 2017 in Deutschland erhältlich - unter anderem über den Online-Shop des Herstellers. Die unverbindliche Preisempfehlung für die von uns getestete Variante mit vier Gigabyte großem Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte großem Gerätespeicher lautet 379,90 Euro.

Laut Hersteller wird es vom X Pro auch eine Variante mit 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Gerätespeicher sowie eine Version mit 4 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Gerätespeicher geben. Sie waren zum Testzeitpunkt jedoch noch nicht verfügbar. Die 128-Gigabyte-Version soll laut diversen Händlern Anfang August erscheinen und dann knapp 420 Euro kosten.

Nachfolgend findet ihr aktuelle Angebote für das BQ Aquaris X Pro mit 64 Gigabyte Speicher und 4 Gigabyte RAM.

BQ Aquaris X Pro: Fazit

Unauffälliger Allrounder! 7.6/10

Das BQ Aquaris X Pro zeigt sich im Test angenehm unauffällig. Größere Ausrutscher sind sowohl nach oben (Akkulaufzeit, Kamera) als auch nach unten (Sprachqualität) die Ausnahme. Ein solider Allrounder wie seiner Zeit das Nexus 5 eben. Der vom Hersteller veranschlagte Preis von 380 Euro erscheint uns jedoch als zu hoch. Eine ähnliche Leistung liefert auch das knapp 80 Euro günstigere Motorola Moto G5 Plus.

Das hat uns gefallen

  • lange Akkulaufzeit
  • nahezu pures Android in aktueller Version
  • gute Kamera

Das hat uns nicht gefallen

  • Fingerabdruckscanner nur zum Entsperren
  • Sensortasten nicht beleuchtet
  • rutschiges Cover
  • mäßige Sprachqualität
Testnote 7,6 von 10
Jan Kluczniok
Bewertet von Jan Kluczniok
7,0 / 10
Design und Verarbeitung

Design und Verarbeitung Designsprache, Farbauswahl, gewählte Materialien, Haptik und der so genannte Look & Feel des Geräts werden unter diesem Punkt bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung und Bedienung

Ausstattung und Bedienung Display, Prozessor, Gerätespeicher, Betriebssystem und Nutzeroberfläche werden unter diesem Punkt bewertet.

5,0 / 10
Sprachqualität

Sprachqualität Wie klingen die Gesprächspartner? Gibt es Aussetzer in der Verbindung? Dies wird unter diesem Punkt bewertet.

9,0 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Lauf- und Ladezeiten des Akkus sowie die Bauweise (fest oder wechselbar) werden unter diesem Punkt bewertet

9,0 / 10
Multimedia

Multimedia Kamera, Lautsprecher sowie weitere Multimedia-Funktionen (zum Beispiel Infrarotsender) werden unter diesem Punkt bewertet.

Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde netzwelt drei Wochen lang von BQ zur Verfügung gestellt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

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9
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Prozessor Snapdragon 626 MSM8953 Pro
Display LCD IPS Color (16M) 1080x1920px (5.2") 424ppi
RAM 4 GB
Gerätespeicher 64 GB
Akku 3.100 Milliamperestunden
Hauptkamera 12 Megapixel
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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Testbericht, Smartphone, BQ und BQ Aquaris X Pro.

Das BQ Aquaris X Pro wurde ursprünglich mit Android 7.1 "Android Nougat" ausgeliefert. Mittlerweile ist für das BQ Aquaris X Pro die Version 8.1 "Android Oreo" verfügbar.

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