Fitbit Versa im Test: Angeklagt wegen Beihilfe zum Sport

Langer Akku, schlanke Uhr - doch wo bin ich nur?

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von Benjamin Lucks
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FitBit Versa (2018) 1

Warum trägst du keine Smartwatch? Die meisten Menschen beantworten diese Frage mit dem berechtigten Einwand, die cleveren Uhren seien meist zu groß oder halten nicht lange durch. Die Fitbit Versa stellt sich dieser Kritik und verspricht vier Tage Akkulaufzeit bei nur elf Millimetern Bauhöhe. Unser Test verrät, ob die Versa die Ehre der Smartwatches verteidigen kann.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Anklage: Smartwatches sind klobige Stromfresser
  2. Verhandlungstag 1: Zum Sport mit der Fitbit Versa
  3. Verhandlungstag 2: Dezent durch den Alltag
  4. Verhandlungstag 3: Fitbit-App und Anbindung
  5. Verhandlungstag 4: Akkulaufzeit und Preis
  6. Fazit & Alternativen

Auf dem Papier haben die meisten Smartwatches ausschließlich Vorteile. Für knapp 200 Euro tragt ihr Lifestyle-Accessoire, Sportcomputer und Mediaplayer am Handgelenk. Zusätzlich sind die meisten Uhren wasser- und staubgeschützt, zeigen die Benachrichtigungen eures Smartphones an und vertragen sich sogar per Bluetooth mit Lautsprechern und Kopfhörern. Warum setzt da nicht schon jeder auf eine smarte Armbanduhr?

Alle Smartwatches im Überblick
Alle Smartwatches im Überblick Thema Smartwatches sind mit dem Smartphone koppelbare vernetzte Uhren. Mehr erfahren

Lassen wir den Preis einmal außen vor, antworten viele Smartwatch-Verweigerer mit dem Argument, die Smartwatches seien zu klobig und müssten fast täglich geladen werden. Die Fitbit Versa versucht die Ehre der Smartwatches mit knapp einem Zentimeter Bauhöhe und vier Tagen Ausdauer zu verteidigen - in unserem Testbericht finden wir heraus, ob die Verteidigung gelingt.

Die Anklage: Smartwatches sind klobige Stromfresser

Noch vor Beginn des ersten Verhandlungstages stellt der Hersteller Fitbit seine Smartwatch grundlegend auf seiner Herstellerseite vor: Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 200 Euro erhaltet ihr eine schwarze Uhr inklusive Ladestation und Armbändern in den Einheitsgrößen S und L. Deren Material, ein Elastomer-Kunststoff, ist zwar wasserabweisend, setzt jedoch schnell weiße Schweißränder an. Ein wenig edler wirken die Wechselbänder von Fitbit. Hier erhaltet ihr für 30 bis 100 Euro Armbänder aus Leder und Edelstahl, wobei Drittanbietern mit deutlich günstigeren Angeboten aufwarten.

Die Uhr selbst weist bei genauer Betrachtung ein Dicke von circa 11 Millimetern auf und ist so breit und hoch wie zwei Finger. Somit ist genauso schlank wie die Apple Watch Series 2. Allerdings wirkt die Versa durch ihre Trapez-Form ein wenig dünner. Durch diese angeschrägte Form ruht sie zudem flexibler auf dem Handgelenk. Dort sammelt die Smartwatch mit einem Beschleunigungsmesser, einem 3-Achsen-Gyroskop, Sensoren für Herzfrequenz und Höhenmetern sowie einem SpO2 Sensor für die Erkennung des Sauerstoffgehaltes in eurem Blut detaillierte Informationen über euren Körper. Per Bluetooth werden die gesammelten Daten an euer Smartphone gesandt und in der Fitbit-App zusammengefasst. Zusätzlich schafft sich die Smartwatch per WLAN und NFC Gehör an Kassenterminals und Heimnetzwerken.

Das kleine Display ist ausreichend scharf, um alle Inhalte bequem lesen zu können.
Das kleine Display ist ausreichend scharf, um alle Inhalte bequem lesen zu können. (Quelle: netzwelt)

Eure Fitbit Versa selbst steuert ihr über einen 1,34-Zoll-Touchscreen und drei Hardware-Knöpfe. Bei Bewegung des Handgelenks in euer Sichtfeld beleuchtet die intelligente Uhr ihr helles Display. Hierdurch gesteht euch die Angeklagte umgehend eure am Tag zurückgelegten Schritte, die Uhrzeit und eure Herzfrequenz. Alle weiteren Funktionen erreicht ihr durch Wischgesten auf dem Display oder anhand verschiedener Kombinationen der Knöpfe. Fitbit vertraut auf klassische Knöpfe und setzt nicht auf Drehmechanismen, wie ihr sie bei der Samsung Gear S3 in Form eines drehbaren Ringes findet.

Allerdings scheinen dem Hersteller Fitbit viele Montagsgeräte durch die Qualitätskontrollen zu rutschen. Unser eigenes Testgerät wies am oberen Bildschirmrand deutlich herausquellendes Gummi-Material auf, welches sich allerdings mit ein paar Fingernagelkratzern entfernen ließ. In Gesprächen mit anderen Fitbit Versa-Nutzern klagte eine Person über unzuverlässige Aufzeichnungen und weitere Mängel. Sie werde die Smartwatch aus diesem Grund umtauschen lassen. Da diese Phänomene bei Betrachtung von nur drei Fitbit Versa-Geräten noch nicht sonderlich signifikant sind, haben sie nur geringen Einfluss auf unser endgültiges Testergebnis.

Verhandlungstag 1: Zum Sport mit der Fitbit Versa

Als Kreuzung zwischen Smartwatch und Fitness-Tracker buhlt die Fitbit Versa um die Gunst eurer Handgelenke. Vor der ersten Jogging-Runde solltet ihr allerdings ein wenig Zeit einplanen. Neben der Installation der Fitbit-App auf einem Smartphone mit Android oder iOS müsst ihr die Smartwatch mit genügend Strom versorgen. Darüber hinaus möchte die Uhr an euer WLAN-Netzwerk angebunden werden und hierüber ein umfangreiches Software-Update herunterladen.

Auf der Rückseite finden sich neben diverser Sensoren auch vier Kontakte für die im Lieferumfang enthaltene Ladestation.
Auf der Rückseite finden sich neben diverser Sensoren auch vier Kontakte für die im Lieferumfang enthaltene Ladestation. (Quelle: netzwelt)

Habt ihr die Einrichtung abgeschlossen und in der Zwischenzeit Laufschuhe und Sporthose angezogen, könnt ihr prinzipiell direkt loslaufen. Alternativ dürft ihr auch Radfahr- oder Schwimmhosen während des Wartens überstreifen. In den insgesamt 15 Sportmodi findet ihr neben Jogging, Schwimmen und Radfahren auch das "Coach" genannte Fitnesstraining. Im Jahresabonnement kostet diese Zusatzleistung knapp 40 Euro und stellt euch Video- und Audio-Coachings für euer Handgelenk zur Verfügung.

Für unserem Test haben wir den Laufmodus gewählt und noch ein Deezer-Abonnement abgeschlossen. Hierüber wollten wir ein für den Sport taugliches Album auf die Smartwatch herunterladen. Für die Einrichtung samt Musik-Download solltet ihr weitere 30 Minuten einplanen und Bluetooth-Kopfhörer einsetzen. Einen Kopfhöreranschluss findet ihr an der flachen Smartwatch nicht.

Insgesamt verging vor unserem ersten Verhandlungstag erstaunlich viel Zeit, um die Smartwatch vollkommen von ihrem Smartphone-Komplizen zu trennen. Beim Joggen unterstützt euch die Uhr durch eine automatische Bewegungserkennung dabei, die Aufzeichnung bei Ampeln und bei kurzen Pausen zu unterbrechen. Wird die Aufzeichnung pausiert oder fortgesetzt, informiert euch die Versa darüber mittels Vibrationsalarm.

Die Standard-Version der Versa bringt ein Armband aus Kunststoff mit.
Die Standard-Version der Versa bringt ein Armband aus Kunststoff mit. (Quelle: netzwelt)

Für die Aufzeichnung eurer Jogging-Strecke vertraut die Smartwatch allerdings auf den GPS-Empfänger eures Telefons. Ohne diesen schätzt die Fitbit Versa zwar die zurückgelegte Jogging-Strecke anhand eurer Körpergröße und der Schrittanzahl, eine Rückverfolgung des Laufweges bietet sie jedoch nicht. Die Aufzeichnung eurer Schritte funktioniert ausreichend gut. Den Arm zur Manipulation des Ergebnisses absichtlich ein bisschen ausgiebiger zu bewegen, funktioniert zum Beispiel nicht. Euer Smartphone ist in diesem Falle zur Beihilfe zum Sport schuldig zu sprechen.

Der fehlende GPS-Empfänger ist allerdings nicht der einzige Grund, warum die Fitbit Versa auf euer Handy vertrauen möchte. Die Smartwatch spielte unser Musikalbum nur sehr krachend und mit einer deutlichen Vorliebe für den rechten Ohrhörer ab. Zusätzlich schienen die treibenden Schlazeug-Beats von Led Zeppelins Drummer John Bonham den Prozessor zusammen mit der Sport-Aufzeichnung der Uhr zu überfordern. Da die Wiedergabe ständig ruckelte, haben wir die Kopfhörer nach knapp 20 Minuten abgenommen. Besonders musikalisch ist die Smartwatch trotz der Kooperation Fitbits mit dem Musik-Streaming-Dienst Deezer und der Unterstützung der Musiksteuerung unserer Kopfhörer also nicht.

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Fitbits Streaming-Partner Deezer im Test Testbericht  | Variabler Spotify-Konkurrent Deezer ist einer der Hauptkonkurrenten der Musik-Streaming-Marktführer Spotify und Apple Music. In unserem Testbericht erfahrt ihr alles Wissenswerte rund um Preise, Funktionen, kompatible Geräte und weiteres mehr. Zum Testbericht

Verhandlungstag 2: Dezent durch den Alltag

Neben dem Einsatz beim Sport haben wir die Fitbit Versa auch einige Tage im Alltag verwendet. Unseren Schlaf nach der anstrengenden Jogging-Runde zeichnete die Smartwatch zuverlässig auf. Hierzu misst die Uhr euren Puls sowie die Bewegungen in der Nacht und errechnet hieraus die aktuelle Schlafphase. In der Fitbit-App lässt sich das Schlaf-Protokoll anschließend einsehen. Erreicht ihr eine Schlafdauer von über acht Stunden, erhaltet ihr eine Belohnung. Misst die Uhr eure Schlafdauer einmal falsch, könnt ihr Start- und Endpunkt eurer geruhsamen Nacht selbst festlegen.

Während der vier Test-Tage haben wir die Uhr jede Nacht am Handgelenk getragen. Trotz der fremden Uhr am Handgelenk fühlten wir uns in der ersten Nacht nicht besonders unwohl. Dank der kompakten Bauweise ist die Eingewöhnungszeit sehr gering und selbst Schlafpositionen, bei denen der Kopf auf dem Arm- oder Handbereich ruht, waren problemlos möglich.

Zum Laden wir die Smartwatch in die Ladestation eingeklemmt.
Zum Laden wir die Smartwatch in die Ladestation eingeklemmt. (Quelle: netzwelt)

Die Uhr entriss uns in den Testnächten erst dann aus dem Schlaf, als sie ihrer Weckfunktion mit deutlicher Vibration nachging. Dank des leistungsstarken Vibrationsmotors wurden wir umgehend wach. Lediglich eine Snooze-Funktion vermissten wir im Wecker-Menü der Uhr. Bettnachbarn mit späterer Aufstehzeit werden der fast lautlosen Weckfunktion sehr dankbar sein. Unbemerkt können sich Frühaufsteher aus dem gemeinsamen Schlafplatz schleichen - mit piependen Smartphone-Weckern ist das in der Regel nicht möglich.

Auf dem Weg in die Redaktion teilte uns die Fitbit Versa neue WhatsApp-Nachrichten, das Wetter oder auch Verspätungen der S-Bahnen dank Mail-Benachrichtigung mit. Stets durch spürbare Vibrationen und der anschließenden Bewegung des Handgelenks in unseren Sichtbereich. Die neueste Benachrichtigung wird dann direkt auf dem Bildschirm präsentiert. Da auf Nachrichten per Kurzantwort oder Emoji geantwortet werden kann, blieb das Smartphone über die ganze Bahnfahrt in der Tasche. Schön: Lange Nachrichten dürft ihr wie am Smartphone durch Scrollen komplett lesen. Viele Fitness-Bänder und Smartwatches zeigen euch hier nur einen Ausschnitt.

Verhandlungstag 3: Fitbit-App und Anbindung

Was der kleine Prozessor der Fitbit Versa nicht leistet, schickt die Smartwatch an euer Smartphone. Hierfür ladet ihr euch bei der ersten Einrichtung die Fibit-App herunter und synchronisiert euer Smartphone regelmäßig per Bluetooth mit der Uhr. Somit habt ihr stets Zugriff auf gebündelte Informationen eurer Vitaldaten, die Einstellungen eurer Versa und vieles mehr. Zusätzlich tragt ihr an dieser Stelle das ein, was eure Smartwatch nicht aufzeichnen kann.

Zu einem gesunden Alltag mit der Fitbit Versa gehört auch, aufgenommene Kalorien und getrunkenes Wasser in die Fitbit-App einzutragen. Dank eines umfassenden Katalogs an Lebensmitteln geht das leicht von der Hand. Für die Pflege eure Lebensmittel- und Wasseraufnahme benötigt ihr am Abend nur circa fünf Minuten.

Die Fitbit-Versa App liefert euch alle Informationen in einer kompakten und schönen Darstellung.
Die Fitbit-Versa App liefert euch alle Informationen in einer kompakten und schönen Darstellung. (Quelle: Fitbit / Screenshot: netzwelt.de)

Neben der Suche nach neuen Updates dürft ihr in den Versa-Einstellungen auch aus unzähligen Ziffernblättern und Apps wählen. Dank der großen Fitbit-Community wächst das Angebot stetig und ihr findet auch kreativere Projekte, wie ein Ziffernblatt im Fallout-Look. Eher negativ fiel jedoch auf, dass ihr für die Synchronisierung der Uhr unter Android-Geräten den GPS-Empfänger eures Smartphones aktivieren müsst. Apple-Nutzer können ihn wiederum deaktiviert lassen.

Reichen euch diese Funktionen nicht aus, dürft ihr die Fitbit Versa auch für andere Fitness-Apps freigeben. Hierzu zählt auch das soziale Fitness-Netzwerk Strava, in welchem ihr eure sportlichen Erfolge mit Freunden und Sportgruppen teilen könnt. Die Strava-App ist sogar von Haus aus auch auf der Smartwatch installiert, aber auch in der Fitbit-App wartet eine große Community aus Sportbegeisterten inklusive Veranstaltungen auf euch.

Verhandlungstag 4: Akkulaufzeit und Preis

Während unseres Testzeitraumes mussten wir die Fitbit Versa nur ein einziges Mal aufladen. Die vom Hersteller versprochenen vier Tage Akkulaufzeit konnte unser Testgerät knapp überbieten. Daraus ergibt sich, dass ihr die Fitbit Versa in acht Tagen Tragezeit nur circa zweieinhalb Stunden vom Armband entfernen müsst. Die Fitbit Versa zeichnet eure Vitaldaten aufgrund der seltenen Ladephasen besonders lückenlos auf. Andere Smartwatches kosten mehr Geld und befinden sich fast öfter auf der Ladestation, als auf dem Handgelenk. Für das dauerhafte Tragen boten sich bisher nur Hybrid-Smartwatches mit kleinen Bildschirmen oder gar ohne Display wie die Fossil Q Machine an.

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Für knapp 200 Euro dürft ihr die Fitbit Versa seit April 2018 aus den Regalen eurer umliegenden Supermärkte befreien. Über Angebote im Internet dürft ihr euch die Fitbit Versa rund 20 Euro günstiger um das Handgelenk binden. (Stand 26. Juli 2018) Andere Geräte schränken eure Bewegungsfreiheit in dieser Preisklasse ein wenig mehr ein und müssen öfter zum Aufladen an die Steckdose. Allerdings ist die Fitbit Versa als Smartwatch ohne GPS-Empfänger ziemlich aufgeschmissen, wenn es auf euer Smartphone als Komplizen nicht vertrauen kann. Dann ist die Fitbit Versa ein teurer, wenn auch sehr hübscher, Fitness-Tracker.

Fitbit Versa: Fazit

Vier-Tage-Akku in schlankem Gehäuse - nur das GPS fehlt 8/10

Somit verkünden wir das Urteil gegenüber der Angeklagten Fitbit Versa im Namen des Volkes. Die Smartwatch ist in fast allen Punkten freizusprechen. Nach einer kurzen Eingewöhnung verschwindet die schlanke Uhr nahezu am Handgelenk und macht sich erst vier Tage später mit einer Warnung über den leeren Akku wieder bemerkbar. Das erreicht sie allerdings nur, da sie einige Funktionen an ihren Smartphone-Komplizen abgibt. Fehlendes GPS und eine fast unbrauchbare Musikwiedergabe nehmen der Fitbit Versa einen Teil ihres Charmes.

Das hat uns gefallen

  • Schlanke Bauweise
  • Lange Akkulaufzeit
  • Kurze Eingewöhnungsphase
  • Fitbit-Community

Das hat uns nicht gefallen

  • Kein GPS-Empfänger
  • Musikwiedergabe fast unbrauchbar
  • Nur mit Smartphone zuverlässig
Testnote 8,0 von 10
Benjamin Lucks.jpg
Bewertet von Benjamin Lucks
9,0 / 10
Design

Design Wie sieht die Smartwatch aus? Gibt es Varianten? Diese und weitere Fragen zur Optik werden unter dem Punkt Design bewertet.

7,0 / 10
Verarbeitung

Verarbeitung Wie fühlt sich die Uhr an? Welche Materialien wurden verwendet? Ist die Uhr wasserdicht? - Diese Fragen werden hier beantwortet und beurteilt.

6,0 / 10
Funktionalität

Funktionalität Was kann die Uhr? Braucht sie ein Smartphone für verschiedene Aufgaben oder kann sie auch autark arbeiten? Lässt sich die Uhr gut bedienen? Kann man das Display auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ablesen? Das klären und beurteilen wir unter dem Punkt Funktionalität.

10 / 10
Akkulaufzeit

Akkulaufzeit Wie schnell muss die Uhr wieder an die Steckdose? Wie lange dauert es die Uhr aufzuladen? Das beantworten wir unter dem Punkt Akkulaufzeit.

8,0 / 10
Kompatibilität

Kompatibilität Lässt sich die Uhr nur mit bestimmten Geräten nutzen? Benötigt sie gar bestimmte Modelle eines Herstellers oder ist sie offen für alle Smartphones und Tablets am Markt?

Informationen zum Leihgerät

Der Hersteller Fitbit stellte der netzwelt ein Testexemplar kostenlos und dauerhaft zur Verfügung.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

7
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Bestenlisten

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