Google Play Music im Test: Musik-Streaming-Dienst mit kostenloser Cloud-Festplatte

Flatrate-Abonnement für zehn Euro monatlich

von Ana Zapatellini
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Google Play Music

Mit Play Music hat Google eine veritable Alternative zu Spotify, Apple Music oder auch Deezer im Programm. Der Musik-Streaming-Dienst überzeugte in unserem Test unter anderem mit einem ausgeklügeltem Empfehlungssystem und einer großen Online-Festplatte für die eigene Musik-Sammlung. Allerdings müsst ihr im Vergleich zu anderen Streaming-Diensten auch Abstriche machen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Preise und Pakete
  2. Plattformunterstützung
  3. Musikauswahl
  4. Weitere Inhalte
  5. Benutzeroberfläche und Bedienung
  6. Empfehlungssystem und Soziale Netzwerke
  7. Voller Zugriff auf YouTube Music
  8. Extras und Support
  9. Audio-Qualität und Systemvoraussetzungen
  10. Fazit

Google hat seinen Service Play Music 2013 zu einem vollwertigen Musik-Streaming-Dienst inklusive Flatrate ausgebaut, wie ihr es beispielsweise von Spotify, Deezer oder Apple Music und weiteren kennt. Seitdem fristet der Dienst allerdings einen vergleichsweise wenig beachtetes Dasein. Der ausführliche Testbericht zeigt jedoch, dass er dieses zu Unrecht tut.

Preise und Pakete

Google bietet seinen Service Play Music in zwei Varianten an: Kostenlos streamt ihr bis zu 50.000 eigene Songs. Seid ihr im Besitz eines Google-Kontos, ist keine zusätzliche Registrierung nötig. Für zehn Euro im Monat holt ihr euch die Musik-Flatrate mit einem Zugriff auf über 40 Millionen Songs dazu.

Play Music kostenlos Play Music unbegrenzt Play Music Family
Empfehlungen
Upload von bis zu 50.000 Songs
Radiosender
Beliebig viele Titel überspringen
Werbefrei
Offline-Modus
Bis zu 5 Nutzerprofile

Einen Familientarif für 15 Euro im Monat ermöglicht den Zugriff auf das Streaming-Angebot von bis zu sechs Familienmitgliedern. Für den Abgleich der eigenen MP3-Sammlung stellt Google den Google Play Music Manager zur Verfügung, über den die besagte eigenen Musiksammlung mit einem Limit von 50.000 Songs hochgeladen werden kann. In der Regel könnt ihr das kostenpflichtige Abonnement 30 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Immer wieder startet Google Aktionen, die einen längeren kostenlosen oder rabattierten Zugriff gewähren.

Musik-Streaming: So spart ihr bares Geld

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Plattformunterstützung

Play Music könnt ihr via Webbrowser und auf mobilen Geräten sowie Apps für Android- und iOS nutzen. Einen offiziellen Desktop-Player gibt es nicht - Abhilfe schaffen hier die empfehlenswerten und kostenlosen Anwendungen Radiant Player oder der Google Play Music Desktop Player. Mittlerweile hat Google einen durchaus beachtlichen Gerätepark ähnlich wie Apple aufgebaut, die als Streaming-Empfänger infrage kommen: Dazu zählen der HDMI-Stick Google Chromecast, der Nexus Player, Wearables mit Android Wear, Fahrzeuge mit dem Android Auto-Betriebssystem oder auch die eigenen smarten Lautsprecher Google Home oder Google Home Mini.

Apps & Desktop Streaming-Player Netzwerk-Lautsprecher Fernseher & Autos
macOS, iOS Chromecast (Audio) Sonos Android TV
Android (Wear) AirPlay Sony Android Auto
Windows Nexus Player Google Home, Google Home Mini CarPlay
Web-Player

Hinzukommt das TV-Betriebssystem Android TV: Es läuft unter anderem auf den Streaming-Boxen Razer Forge TV, Nvidia Shield sowie Sony- und Philips-Fernsehern. Für alle diese Geräte gibt es eine kostenlose Play Music-App, über die sich Nutzer anmelden können. Auch das AirPlay-Protokoll für die Nutzung mit iPhone oder iPad in Kombination mit einem Apple TV ist mit an Bord. Des Weiteren unterstützt Play Music die Wiedergabe der Multiroom-Lautsprecher aus dem Hause Sonos. An die Konkurrenz von Spotify oder Deezer hinsichtlich der Geräteunterstützung kommt Play Music aber bei Weitem nicht heran.

Musikauswahl

Mehr als 40 Millionen Titel - auf dem Papier gibt es bei Google Play Music kaum Unterschiede zur Konkurrenz. Auch unser Test mit einer eigenen Auswahl an Alben und Songs machte das deutlich: Mit einer hohen Trefferquote der Titel liegt der Musik-Streaming-Dienst von Google gleichauf mit Konkurrenzangeboten wie Deezer, Apple Music oder Spotify und liefert damit ein gutes Ergebnis.

Ist Google Play Music down?

Ihr habt Probleme mit der Wiedergabe bei Play Music? In unserem Störungsmelder könnt ihr euch über etwaige Server-Probleme beim Streaming-Dienst informieren.


Zum Störungsmelder

Der bereits erwähnte und optional erhältliche Google Play Music Manager für PC und Mac durchsucht iTunes- und andere Musikordner nach Dateien und verschiebt diese in die Google-Cloud. Unterstützt werden MP3, AAC, WMA, FLAC, OGG und ALAC als Dateiformate, WAV, AIFF und RA jedoch nicht. Die Dateien dürfen dabei bis zu 300 Megabyte groß sein. Lücken im Streaming-Angebot könnt ihr so selbst schließen.

Weitere Inhalte

Im Zentrum von Google Play Music steht die Musik. Wie bei den Wettbewerbern im Musik-Streaming-Markt wird die Bibliothek ständig um neue Angebote ergänzt. So finden Nutzer neben zahlreichen Hörbüchern, Comedy und Kabarett mittlerweile auch Podcasts. Das Podcast-Angebot startet zunächst über die Webseite in den USA und Kanada, wie Google in einem Blogeintrag schreibt. Basierend auf den eigenen Interessen erhält man Vorschläge für bestimmte Inhalte, außerdem werden Abspiellisten mit Podcasts empfohlen. Per VPN dürfte es auch möglich sein, von Deutschland aus auf das Angebot zuzugreifen, allerdings fehlen noch deutschsprachige Inhalte. Wann die Podcast-Funktion auch hierzulande erscheint, ist noch unklar.

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Benutzeroberfläche und Bedienung

Das Erscheinungsbild von Google Play Music ist stationär wie mobil weitestgehend identisch, was positiv auffällt. Aufgeteilt ist Play Music je nach Platform mehrere Kernelemente wie Startseite, Musikbibliothek oder Stöbern. Mobil gelingt der Zugriff auf die Inhalte übersichtlich neuerdings am unteren Display-Rand - am Desktop über eine zu Seitenleiste. Innerhalb dieser Kategorien stehen Kacheln für Playlisten, Alben oder Empfehlungen im Vordergrund. Auf dem Desktop und mobil gestalten Bandbilder den Hintergrund der Künstlerseiten, was aber nicht durchgängig der Fall ist. Optisch hebt sich die Play Music-Startseite durch farbliche Anpassungen hervor. Je nach abgebildetem Inhalt erscheint die Nutzeroberfläche mal in hellen, mal in dunkleren Farbtönen.

Songs unabhängig vom Streaming-Anbieter teilen

Ihr möchtet einen Song an jemanden verschicken, der einen anderen Musik-Streaming-Dienst nutzt? Wir zeigen euch, wie das mit einem kostenlosen Web-Service im Handumdrehen funktioniert.


Hier entlang

Die Bedienung von Play Music ist stets einfach, flüssig und übersichtlich. Zwar bewegt ihr euch nicht ganz so rasant durch die Menüs wie bei Spotify - dennoch bewerten wir die Navigation und Geschwindigkeit mit einer guten Note. Alben und Künstler sind stets verlinkt, die Trennung von eigener Musik und dem Streaming-Katalog ist übersichtlich gelungen.

Die Wiedergabe-Steuerung ist am unteren Bildschirmrand fest verankert. Mit "Like“ und "Dislike"-Daumen könnt ihr euren Geschmack während der Wiedergabe eines Songs stets verfeinern. Außerdem landen "Mag ich"-Titel automatisch in einer automatisiert erstellten Playlist. Songs, Künstler und Alben kann man über Untermenüs beziehungsweise via Drag-und-Drop am Desktop Abspiellisten ablegen, in "Meine Musik" abspeichern, der Wiedergabeliste hinzufügen oder ein entsprechendes Künstlerradio starten.

Die Play Music-App bietet wie auf dem Desktop eine gelungene Menüführung.
Die Play Music-App bietet wie auf dem Desktop eine gelungene Menüführung. (Quelle: Google / Screenshot: netzwelt)

Die Suchfunktion führt in der Regel zielgerichtet an den gewünschten Ort im Play Music-Universum. Sie reagiert blitzschnell und blendet bereits Vorschläge ein. Zudem verzeiht sie Rechtschreibfehler. Die Ergebnisse werden übersichtlich aufgelistet nach Interpreten, Alben, Titel, Playlisten und Radiosendern. Bandbiografien auf den Hauptseiten der Künstler ermöglichen den Einstieg in den musikalischen Hintergrund - allerdings nicht bei weniger bekannten Künstlern.

Empfehlungssystem und Soziale Netzwerke

Wie Deezer mit "Flow" bietet Play Music eine Option an, eine Wiedergabeliste basierend auf dem eigenen Musikgeschmack abzuspielen. Diese nennt Google "Auf gut Glück". Das klassischste Empfehlungssystem ist der "Ähnliche Interpreten"-Algorithmus, den auch Google nutzt und unterhalb von Alben und Künstlern einsetzt. Zu jedem Künstler stellt Google Play Music ein auf Algorithmen basierendes Künstler-Radio bereit. Radiosender lassen sich überdies auch auf Basis von eigenen Playlisten oder einzelnen Songs starten. Über die Startseite des Dienstes werdet ihr zudem stets über Neuerscheinungen der Künstler informiert, die ihr in der Vergangenheit angehört habt.

Google Play Music für iOS und Android Download  | 134 Downloads | 15.11.2016 Mit Google Play Music habt ihr Zugriff auf ein breites Angebot an Musiktiteln. Für ein günstiges Abonnement könnt ihr Millionen von Musiktiteln kostenlos hören und eure eigene Musik in einem ... Zum Download
Google Play Music für iOS und Android Download

Hier stellt eine Play Music-Musikredaktion überdies stets aktualisierte Playlisten passend zur Tageszeit, Stimmung oder Aktivität zusammen und wird dabei von DJs und Kritikern unterstützt. In der Stöbern-Rubrik findet ihr darüber hinaus Wiedergablisten zu bestimmten Jahrzehnten oder Genres. Die Auswahl an vordefinierten Wiedergabelisten ist riesig. Unserem Empfinden zufolge finden sich hier zahlreiche Ansatzpunkte neue und vor allem dem eigenen Geschmack entsprechend passende Musik zu entdecken. Zudem bietet Google seit einiger Zeit die Option an, Standortdaten mit in die Musikempfehlungen des Mobilgeräts einfließen zu lassen. Die Option "Standortverlauf" könnt ihr in den übersichtlichen Einstellungen jederzeit (de)aktivieren.

Google greift bei den Empfehlungen angeblich auch auf Informationen anderer benutzter Dienste des Unternehmens zurück und wertet diese zur Personalisierung aus. Dazu gehört etwa der Sprachassistent Google Assistant. Mit "Spiele Musik von ... (Band)" oder "Spiele ... (Album) von ... (Band)" können Nutzer den Dienst zudem zur automatischen Wiedergabe nutzen. Schnittstellen für Google+, Facebook und Twitter ermöglichen das Teilen von persönlichen Musikempfehlungen.

Voller Zugriff auf YouTube Music

In diesem Jahr hat Google neben Play Music seinen zweiten Musik-Streaming-Dienst YouTube Music gestartet. Die Plattform bietet den Zugriff auf den kompletten YouTube-Musikkatalog, so könnt ihr auch Künstlern wie Die Ärzte lauschen, die sich Musik-Streaming-Diensten verweigern. Wenn ihr Google Play Music nutzt, erhaltet ihr gleichzeitig auch vollen Zugang zu YouTube Music und profitiert gleich doppelt.

Extras und Support

Ihr könnt pro Play Music-Account bis zu 10 Geräte registrieren, ein paralleles Streaming auf verschiedenen Geräten ist jedoch nicht möglich. Hierfür ist der bereits thematisierte Familientarif vorgesehen. Pro Jahr könnt ihr insgesamt vier Geräte von der Liste löschen. Eine Download-Funktion ermöglicht das Offline-Hören der Lieblingsmusik auf mobilen Geräten. Offline-Musik könnt ihr so auch parallel auf mehren Geräten anhören.

Auf dem Desktop ist das nur mit eigener hochgeladener Musik möglich. Praktisch: Auf dem Smartphone oder Tablet-PC aktiviert ihr mit einem Schieberegler, dass ausschließlich heruntergeladene Songs angezeigt und folglich auch abgespielt werden können.

Welchen Musik-Streaming-Dienst nutzt ihr?

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Extras wie Playlisten im Stile Spotifys in Ordnern abzulegen oder mit Kontakten zu bearbeiten bietet Play Music bis dato noch nicht. Der Social-Faktor kommt uns generell etwas zu kurz. Zwar lassen sich Playlisten oder Songs teilen - was Kontakte oder favorisierte Künstler aktuell hören, wird jedoch nicht angezeigt. Auch ein Feature zu anstehenden Konzerten haben wir vergeblich gesucht. Hinsichtlich des Supports findet ihr bei aufkommenden Fragen oder Problemen einen großen und übersichtlichen FAQ-Bereich mit angebundenem Forum. E-Mail- oder Live-Chat-Support sieht Google für Play Music nicht vor.

Audio-Qualität und Systemvoraussetzungen

Die Streaming-Bitrate liegt bei 320 Kilobit pro Sekunde (Desktop) und 96 bis 320 Kilobit pro Sekunde auf mobilen Geräten. Im Mobilfunknetz empfiehlt sich aufgrund des geringeren Verbrauchs "Niedrig" als Einstellung. Die Google Play Music-App erlaubt auch das Streaming ausschließlich im WLAN, um den Datenverbrauch der mobilen Verbindung gänzlich zu verhindern. Die Audioqualität empfanden wir im Test auch auf der niedrigsten Stufe als gut, Artefakte bemerkten wir nicht. Auf dem Desktop und mobil mit 320 Kilobit pro Sekunde macht das Musik-Streaming mit Google Play Music naturgemäß am meisten Spaß – der Sound ist ausgewogener und transparenter.

Systemvoraussetzungen
iOS iOS 8.2 oder neuer
Android Android 4.1 oder neuer
Mac und Windows Adobe Flash (außer Chrome), für Google Play Music Manager: Mac OS X 10.5 und höher, Windows XP und höher, Linux (Debian/Ubuntu/Fedora/OpenSuse)
Browser Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer 11, Edge (Aktivierung von Java Scpript erforderlich)

Hinweis: Wir haben diesen Testbericht am 21. August 2017 aktualisiert.

Google Play Music: Fazit

Empfehlenswerte Musik-Streaming-Alternative zu Spotify, Apple Music und Co. 7.8/10

Mit Play Music hat Google eine echte Alternative zu den Großen des Musik-Streaming-Marktes im Programm. Musikauswahl, mobile Apps und Desktop-Anwendungen müssen sich vor Apple Music, Spotify oder Deezer keinesfalls verstecken. Sehr gut hat uns das Empfehlungssystem sowie die Auswahl an kuratierten Playlisten gefallen. Die Anbindung an den kostenlosen Online-Speicher sowie der Zugang zu YouTube Music runden den empfehlenswerten Streaming-Dienst ab. Allerdings dürfte die Plattformunterstützung etwas üppiger ausfallen.

Das hat uns gefallen

  • Cloud-Festplatte für Musik
  • übersichtliche Menüführung
  • Empfehlungssystem
  • Zugang zu YouTube Music

Das hat uns nicht gefallen

  • (noch) keine Songtexte/Podcasts
  • Plattformunterstützung etwas dürftig
Testnote 7,8 von 10
Bewertet von Ana Zapatellini
9,0 / 10
Bedienung

Bedienung Design, Menüführung, Übersichtlichkeit

6,0 / 10
Plattformunterstützung

Plattformunterstützung Smartphone, Tablet, PC, Mac, Entertainment-Hardware wie Audiosysteme

9,0 / 10
Musikauswahl

Musikauswahl Titelanzahl/Prüfung der Auswahl anhand einer Liste an Alben und Songs

8,0 / 10
Qualität

Qualität Hörtest am Computer und auf mobilen Geräten mit verschiedenen Einstellungen

7,0 / 10
Extrafunktionen

Extrafunktionen Offline-Modus, Live-Zugriff mit mehreren Accounts, Player-Software, kuratierte Playlisten, Videos, Hörbücher, Soziale Netzwerke

Informationen zum Leihgerät

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
Leserwertung

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Bestenlisten

Google Play Music wurde in folgende Online-Musikdienst-Bestenlisten einsortiert.

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

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Links zum Thema
Google Play Music im Zeitverlauf
1 von 7
  • Google Play Music: Drei Monate Musikstreaming für nur einen Euro

    30.11.2015 Der Markt der Musikstreaming-Dienst ist hart umkämpft, die Anbieter überbieten sich bisweilen mit Testangeboten. Die dreimonatige Probephase bei Apple Music stellt kein Einzelfall dar - nach Spotify ist jetzt Google Play Music an der Reihe. Das Internetunternehmen lockt mit unbegrenztem Musikgenuss für einen Euro über einen Zeitraum von drei Monaten. Normalerweise kostet das Angebot zehn Euro monatlich.

    Google adressiert dabei aber offenbar Neukunden: Wenn ihr das Angebot also noch nie genutzt gabt, dürfte euch die Option mit Sicherheit zur Verfügung stehen. Wie es bei anderen Nutzern aussieht, ist schwer zu sagen. Es kann aber sein, dass auch ehemalige Google Play Music-Kunden nach einer gewissen Zeit Abstinenz das Angebot erhalten. Ein Test ist auf der Anmeldeseite für Google Play Music möglich.

    Ihr interessiert euch eher für Spotify? Derzeit könnt ihr den Musikstreaming-Dienst drei Monate lang für nur 99 Cent ausprobieren. Wie gut ist der Anbieter? Spotify, Apple Music und Deezer im Vergleich.

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