Huawei Mate 20 (Pro) vs. Mate 20 Lite vs. Mate 20X: Modelle im Vergleich

So unterscheiden sich die Handys

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von Jan Kluczniok
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Das Mate 20 und das Mate 20 Pro bieten eine unterschiedlich große Notch.

Mit dem Mate 20 Lite, dem Mate 20, dem Mate 20 Pro und dem Mate 20 RS bietet Huawei hierzulande vier neue Mate-Handys an. Zudem gibt es via Import auch noch das Gaming-Smartphone Mate 20X zu kaufen. Netzwelt verrät euch, wie sich die fünf Huawei-Smartphones voneinander unterscheiden und hilft euch dabei, das richtige Modell zu finden.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Display
  3. Performance und Speicher
  4. Kamera
  5. Akku
  6. Software
  7. Preis und Verfügbarkeit
  8. netzwelt meint

Monatelang kursierten Gerüchte zu den neuen Mate-Modellen von Huawei im Netz, nun hat der chinesische Hersteller endlich die Mate 20-Serie offiziell auf einem Event in London vorgestellt. Zum bereits Anfang September veröffentlichten Mate 20 Lite gesellen sich mit dem Mate 20, dem Mate 20 Pro, dem Mate 20 RS und dem Mate 20X noch vier weitere Modelle hinzu.

Im Vergleich zum Vorjahr hat Huawei die Modellserie also nochmals aufgestockt. Allerdings kommen nicht alle neuen Mate-Handys in den deutschen Handel. Offiziell bietet das Unternehmen hierzulande nur das Mate 20 Lite, das Mate 20 und das Mate 20 Pro sowie das Mate 20 RS an. Das Mate 20X wird vorerst nur über den Importhandel seinen Weg nach Deutschland finden.

Die fünf Mate 20-Varianten decken eine Preisspanne von 399 bis 1.695 Euro ab und richten sich somit an ganz unterschiedliche Zielgruppen. Neben dem Preis unterscheiden sich die Geräte auch in der Displaygröße, ihrer Leistungsfähigkeit und Ausstattung. Die folgende Tabelle gibt euch einen Überblick über die Eckdaten der einzelnen Mate 20-Modelle.

Mate 20 Lite Mate 20 Mate 20 Pro Mate 20 RS Mate 20X
Preis 399 Euro 799 Euro 999 Euro 1.695 Euro 899 Euro
Display 6,3 Zoll (LCD) 6,5 Zoll (LCD) 6,39 Zoll (OLED) 6,39 Zoll (OLED) 7,2 Zoll (OLED)
Displayauflösung 2.340 x 1.080 Pixel (Full HD+) 2.244 x 1.080 Pixel (Full HD+) 3.120 x 1.440 Pixel (QHD+) 3.120 x 1.440 Pixel (QHD+) 2.244 x 1.080 Pixel (Full HD+)
Seitenverhältnis des Displays 19:5,9 18,7:9 19:5,9 19:5,9 18,7:9
Prozessor Kirin 710 Kirin 980 Kirin 980 Kirin 980 Kirin 980
Arbeitsspeicher 4 GB 4 Gigabyte 6 Gigabyte 8 Gigabyte 6 Gigabyte
Gerätespeicher 64 Gigabyte 128 Gigabyte 128 Gigabyte 256 Gigabyte 128 Gigabyte
Speicher erweiterbar Ja (microSD-Karte) Ja (NM Card) Ja (NM Card) Ja (NM Card) Ja (NM Card)
Akku 3.750 mAh 4.000 mAh 4.200 mAh 4.200 mAh 5.000 mAh
Kamera 20 + 2 Megapixel Triple-Kamera (16 + 12 + 8 Megapixel) Triple-Kamera (40+ 20 + 8 Megapixel) Triple-Kamera (40+ 20 + 8 Megapixel) Triple-Kamera (40+ 20 + 8 Megapixel)
Unterstützung für Wireless Charging
Frontkamera 24 + 2 Megapixel 24 Megapixel 24 Megapixel 24 Megapixel 24 Megapixel
System Android 8.1 mit EMUI 8.2 Android 9 mit EMUI 9 Android 9 mit EMUI 9 Android 9 mit EMUI 9 Android 9 mit EMUI 9
Abmessungen 160 x 75,3 x 7,6 Millimeter 158,2 x 77,2 x 8,3 Millimeter 157,8 x 72,3 x 8,6 Millimeter 157,8 x 72,3 x 9,7 Millimeter 174,6 x 85,4 x 8,2 Millimeter
Gewicht 172 Gramm 188 Gramm 189 Gramm 187 Gramm 232 Gramm
Staub und Wasserschutz IP53 IP68 IP68 IP53
Unterstützung für Stylus

Nachfolgend wollen wir auf die Unterschiede im Detail eingehen. Beginnen wir zunächst mit dem äußeren Erscheinungsbild der Geräte. Bis auf das Mate 20 RS bestehen alle Smartphones der Modellreihe aus einem Metallrahmen und einer Glasrückseite. Beim RS setzt Huawei dagegen auf ein Cover aus Glas mit Lederstreifen. Eine IP-Zertifizierung weist das Lite-Modell nicht auf. Das Mate 20 und das Mate 20X bieten dagegen einen Spritzwasserschutz (IP53). Das Mate 20 Pro und das Mate 20 RS können gemäß IP68 sogar zeitweise untergetaucht werden.

Design und Verarbeitung

Das Mate 20 verhält sich in puncto Design zum Pro-Modell ähnlich wie das Mate 10 zum Mate 10 Pro. Huawei setzt bei der Basisvariante auf ein konservativeres Design. Während das Mate 20 Pro ähnlich wie das Galaxy S9 ein Edge-Display mit abgerundeten Bildschirmkanten bietet, ist der Bildschirm des Mate 20 rechtwinklig. Das Mate 20 Lite und das Mate 20X weisen ebenfalls rechtwinklige Kanten auf, das Mate 20 RS dagegen einen Edge-Screen wie das Pro-Modell.

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Unterschiede gibt es aber nicht nur bei der Gestaltung der Displaykanten, Huawei stattet seine Mate-Modelle auch mit unterschiedlich großen Einkerbungen (englisch: Notch) im oberen Bereich des Bildschirms auf. Während das Mate 20 und das Mate 20X nur eine winzige Einkerbung in Form eines Regentropfens aufweisen, fällt die Einkerbung beim Lite-, Pro- und RS-Modell deutlich breiter aus. Der Grund: Huawei bringt hier zusätzliche Technik unter. Während beim Mate 20(X) die Notch nur die Frontkamera und den Ohrmuschellautsprecher beherbergt, findet sich hier beim Mate 20 Lite noch eine zweite Frontkamera. Beim Mate 20 Pro und Mate 20 RS sind weitere Sensoren für die 3D-Gesichtserkennung in der Einkerbung untergebracht.

Das Mate 20 Lite ist in Deutschland in Schwarz, Blau oder Gold erhältlich. Beim Mate 20 habt ihr hierzulande die Wahl zwischen Schwarz, Blau und Twilight, einem regenbogenartigen Farbverlauf. Die bei der Präsentation in London ebenfalls gezeigten Farbvarianten Grün und Pink sind vorerst nicht für den deutschen Markt vorgesehen. Das Mate 20 Pro kommt dagegen weltweit in fünf Farben in den Handel: Schwarz, Grün, Pink, Blau und Twilight. Hierzulande stehen zum Marktstart alle Farbvarianten bis auf die pinke Variante zur Auswahl. Das Mate RS gibt es in Schwarz und Rot zu kaufen, hierzulande wird aber zunächst nur das schwarze Modell angeboten. Das Mate 20X gibt es in Silber und Blau zu kaufen.

Display

Anders als bei der Vorgänger-Generation setzt Huawei aber bei allen Geräten auf ein Display mit einem vom Standard 16:9 abweichendes Seitenverhältnis. Das Lite- und Pro-Modell sowie die RS-Variante setzen auf ein 19:5,9-Format, das Mate 20 und die X-Version auf ein Seitenverhältnis von 18,7:9.

Deutliche Unterschiede gibt es bei den verwendeten Panels. Das Mate 20 Pro und das Mate 20 RS bieten ein WQHD+-Display. Der Screen des Mate 20, des Mate 20 Lite sowie des Mate 20 X lösen dagegen nur in Full HD auf. Im Mate 20 und im Lite-Modell kommt ein LCD-Display zum Einsatz, bei den anderen Varianten ein OLED-Screen. Worin sich die Techniken unterscheiden, erfahrt ihr in unserem Vergleich von Bildschirmtechniken.

Huawei Mate 20 in Bildern

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Neben Auflösung und verwendeter Bildschirmtechnologie weichen auch die Bildschirmgrößen voneinander ab. Das Mate 20 Lite bietet ein 6,3-Zoll-Display, ähnlich groß sind auch das Mate 20 Pro und das Mate 20 RS. Das Mate 20 verfügt dagegen über ein 6,5-Zoll-Display, das Mate 20X sogar über ein 7,21-Zoll-Display.

Performance und Speicher

Auf der IFA in Berlin hat Huawei den neuen Octa-Core-Prozessor Kirin 980 vorgestellt. Hierbei handelt es sich um den ersten Smartphone-Chip, der im 7-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Er werkelt in allen in London vorgestellten Mate 20-Modellen, nur im Mate 20 Lite kommt mit dem Kirin 710 ein schwächerer Prozessor zum Einsatz. Er bietet eine Performance auf dem Niveau aktueller Mittelkasse-Modelle wie dem Nokia 7 Plus. Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse von Kirin 710 und Kirin 980 in populären Benchmark-Tools im Vergleich.

Benchmark Kirin 980 Kirin 710
Geekbench (Single-Core) 3.232 Punkte 1.603 Punkte
Geekbench (Multi-Core) 9.786 Punkte 5.559 Punkte
AnTuTu 271.958 Punkte kein Benchmark möglich

Zur Bewertung der Leistungsfähigkeit von Smartphones nutzen wir die Tools Geekbench und AnTuTu. AnTuTu ist wohl das populärste Tool zum Messen der Leistungsfähigkeit des eigenen Smartphones. Die App prüft nicht nur die Leistungsfähigkeit des Prozessors (CPU), auch andere Smartphone-Komponenten, wie die Grafikeinheit oder der Arbeitsspeicher, werden getestet. Geekbench fokussiert sich dagegen vor allem auf die Leistungsfähigkeit der CPU. Je höher die Punktzahl ausfällt, umso besser ist bei beiden Programmen das Ergebnis. Wollt ihr die Leistungsfähigkeit eures eigenen Smartphones testen, könnt ihr euch AnTuTu und Geekbench bei uns im Download-Archiv kostenlos herunterladen.

Aufwendige 3D-Spiele könnt ihr auf dem Mate 20 Lite zwar spielen, müsst hierfür aber die Grafikpracht herunterschrauben. Die Performance der einzelnen Mate-Modelle kann durch die unterschiedliche Größe des Arbeitsspeichers (RAM) zudem bei vielen geöffneten Apps variieren. Das Mate 20 und das Mate 20 Lite besitzen nur 4 Gigabyte RAM, die übrigen Modelle dagegen bis zu 8 Gigabyte.

Noch deutlicher fallen die Unterschiede beim Gerätespeicher aus: Während das Lite-Modell hierzulande nur mit 64 Gigabyte angeboten wird, bieten die übrigen Varianten doppelt so viel oder gar die vierfache Menge an Speicherplatz. Schön: Bei allen Mate-Geräten könnt ihr den Gerätespeicher durch das Einlegen einer Speicherkarte erweitern. Allerdings unterstützt nur das Mate 20 Lite die weit verbreiteten microSD-Karten. Bei den übrigen Modellen setzt Huawei auf das neue Speicherkartenformat Nano Memory Card (NM-Card).

Kamera

Während das Mate 20 Lite nur mit einer Dual-Kamera ausgestattet ist, weisen die anderen Mate-Modelle eine Triple-Kamera auf. Diese besteht beim Mate 20 aus einem 16-Megapixel-Farbsensor, einer 12-Megapixel-Superweitwinkel-Kamera und einer 8-Megapixel-Telelinse, die für eine zweifache optische Vergrößerung sorgt. Der optische Zoom des Mate 20 deckt damit eine Brennweite von 16 bis 52 Millimetern ab, danach seid ihr auf den Digitalzoom angewiesen. Die Triple-Kamera der übrigen Mate 20-Modelle bietet dagegen höherauflösende Sensoren mit einer größeren Brennweite, sodass über den optischen Zoom ein Brennweitenbereich von 16 bis 80 Millimetern abgedeckt wird.

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Aber nicht nur Auflösung und Brennweite der Kamera des Mate 20 sind geringer, die Triple-Kamera ist auch weniger lichtstark als die der übrigen Modellen. Tendenziell haben das Mate 20 Pro, das 20 RS und das 20 X also beim Heranholen von Objekten sowie bei schwachen Lichtverhältnissen Vorteile gegenüber dem Mate 20. Die Dual-Kamera des Mate 20 Lite ermöglicht übrigens gar keinen optischen Zoom, sondern nur einen Bokeh-Effekt in Fotos.

Selfies nehmt ihr bei allen Modellen mit 24 Megapixeln auf. Allerdings ist die Erstellung animierter 3D Qmoji nur mit der Frontkamera des Mate 20 Lite sowie des Mate 20 Pro und 20 RS möglich. Das Rausstrecken der Zunge erkennen in diesem Fall aber nur das Pro- und das RS-Modell.

Akku

Unterschiede gibt es auch beim Akku. Das Mate 20 Lite bietet eine Batterie mit einer Kapazität von 3.750 Milliamperestunden, das Mate 20 ist dagegen mit einem 4.000-Milliamperstunden-Akku ausgestattet. Das Pro- und das RS-Modell bieten eine 4.200-Milliamperestunden-Batterie, das Mate 20 X sogar einen 5.000-Milliamperestunden-Akku. Bei allen Modellen ist dieser fest verbaut und kann somit nicht vom Nutzer gewechselt werden.

Wireless Charging unterstützen nur das Mate 20 Pro und das RS-Modell, bei allen anderen Geräten seid ihr auf ein Ladekabel angewiesen. Der Ladevorgang dauert dabei unterschiedlich lang, beim Mate 20 Lite etwa über 2 Stunden. Beim Mate 20 Pro dank des neuen 40-Watt-Ladegeräts dagegen unter einer Stunde.

Software

Während das Mate 20 Lite noch mit Android 8.1 und der Nutzeroberfläche EMUI 8.2 ausgeliefert wird, erscheinen die übrigen Mate 20-Modelle direkt mit dem neuen Handy-OS Android 9 sowie der überarbeiteten Nutzeroberfläche EMUI 9. Über die Neuerungen von Android 9 könnt ihr euch im verlinkten Artikel informieren. Was die EMUI 9 neues mit sich bringt, erfahrt ihr nachfolgend.

  • Highlights: Bereits der Vorgänger EMUI 8 bot eine Highlight-Funktion. Diese wurde zusammen mit GoPro entwickelt und in die Galerie-App integriert. Nutzer konnten damit aus ihren Bildern und Videos kleine Highlight-Clips erstellen, die mit passender Musik untermalt wurden. Dies soll nun bei der EMUI 9 dank einer künstlichen Intelligenz vollautomatisch erfolgen, und zwar, sobald der Bildschirm abgeschaltet wurde und euer Smartphone geladen wird.
  • HiVision: In die Kamera-App erhält zudem die Funktion HiVision Einzug. Diese identifiziert Sehenswürdigkeiten und Gemälde und liefert dem Nutzer Informationen dazu. So werden bei Gemälden etwa der Künstler, das Erscheinungsjahr sowie die Größe des Kunstwerkes angezeigt. Die Daten stammen dabei von der Kunstmarkt-App Magnus. Die App bezeichnet sich selbst als das Shazam für Kunst. Bei Sehenswürdigkeiten arbeitet Huawei dagegen unter anderem mit Tripadvisor zusammen.
  • HiTouch: Die Funktion erkennt Produkte und liefert automatisch die passenden Online-Shopping-Angebote. Einfach zwei Finger gleichzeitig auf das Display gedrückt halten und das angeschaute Produkt wird identifiziert. Hierzu muss die App Amazon Assistant installiert sein.
  • Easy Projection 2.0: Das Smartphone kann kabellos oder via Kabel mit einem Monitor verbunden und als PC-Ersatz mit optimierter Betriebsoberfläche genutzt werden. Die kabellose Verbindung setzt eine Unterstützung von Miracast voraus.
  • Mit Hilfe der Digital Balance-Funktion lässt sich die Nutzungsstatistik des Gerätes tracken und genau nachvollziehen, wie lange das Smartphone oder eine spezifische App genutzt wird. So hat jeder Nutzer seinen Konsum genau im Blick und im Griff.

Das Mate 20 Lite wird zwar ein Update auf Android 9 erhalten, allerdings dürft ihr nicht davon ausgehen, dass alle Features der EMUI 9 ihren Weg auf das Lite-Modell finden werden.

EMUI 9: Neuerungen im Überblick

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Preis und Verfügbarkeit

Das Mate 20 Lite ist seit September für eine unverbindliche Preisempfehlung (UVP) von 399 Euro im deutschen Handel erhältlich. Ende Oktober folgen das Mate 20 und das Mate 20 Pro. Die UVP lautet hier 799 beziehungsweise 1.049 Euro. Vorbestellungen für das Mate 20 (Pro) sind bereits möglich. Das Mate 20 RS kommt laut Huawei für 1.695 Euro Ende November in den Handel. Der Preis für das Mate 20X beträgt 899 Euro. Dadurch. dass das Gerät importiert werden muss, dürfte er aber noch einmal um einiges höher ausfallen.

Mate 20 (Pro) kaufen: Alle Details zu Preis, Release und Vorbestellungen
Mate 20 (Pro) kaufen: Alle Details zu Preis, Release und Vorbestellungen Artikel Marktstart der neuen Huawei-Handys Huawei hat die neuen Geräte der Mate 20-Serie vorgestellt. In diesem Artikel erfahrt ihr, was die Geräte kosten, ob sich ein Kauf mit oder ohne Vertrag lohnt und wie lange die Lieferzeiten für das Mate 20, Mate 20 Pro und Mate 20 X sind. Jetzt lesen

netzwelt meint

Bereits mit dem Mate 20 Lite hat Huawei ein sehr solides Smartphone zu einem fairen Preis im Angebot. Wer ein echtes High-End-Smartphone mit innovativen Funktionen sucht, ist aber mit dem Mate 20 Pro deutlich besser beraten. Das Mate 20 ist vor allem für Nutzer empfehlenswert, die nach einem Gerät mit einer überdurchschnittlichen Performance und langer Akkulaufzeit suchen und dafür Abstriche bei der Kamera machen können. Beim Mate RS handelt es sich dagegen nur um eine Luxus-Variante des Mate 20 Pro.

Nachfolgend findet ihr einen Überblick unserer Testergebnisse zu den einzelnen Mate-Modellen. Mit einem Klick auf das Gerät gelangt ihr jeweils zum ausführlichen Testbericht. Wird noch keine Note und kein Fazit angezeigt, handelt es sich um einen Kurztest, der unsere ersten Eindrücke schildert.

Kurztest
vollständiger Testbericht folgt
  • lange Akkulaufzeit
  • gute Sprachqualität
  • Kamera
  • keine 4K-Videos
  • nur Bluetooth 4.2
  • kein Quick Charging
  • kompakte bauweise
  • Fingerabdrucksensor im Display
  • Android 9
  • 3D-Gesichtserkennung
  • Kamera
  • lange Akkulaufzeit
  • kann als Ladematte für andere Qi-fähige Geräte fungieren
  • proprietäres Speicherkartenformat
  • einige Funktionen werden erst per Software-Update nachgereicht
Zum Kurztest

Huawei Mate 20 im Kurztest: Viel Gutes unter der 1.000-Euro-Grenze

Zum Testbericht 8.0

Viele Stärken, wenige Schwächen

Das Mate 20 Lite glänzt im Test mit einer ausgezeichneten Akkulaufzeit, guter Sprachqualität, einem farbstarken Display und einer für die Preisklasse guten Kamera - auch wenn die Master AI uns im Test nicht immer überzeugen kann. Die weitere Ausstattung fällt dem Preis angemessen aus. Alles in allem hat Huawei hier ein deutlich stärkeres Gesamtpaket geschnürt als noch vor einem Jahr. Den Mittelklassemodellen der Konkurrenz überlegen ist das Mate 20 Lite aber trotz "Künstlicher Intelligenz" nicht. Es sichert sich aber mühelos einen Platz in der Spitzengruppe.

Zum Testbericht 9.4

Huawei rennt der Konkurrenz davon

Das Huawei Mate 20 Pro ist ein echter Technologieträger und stellt in dieser Hinsicht zumindest im Android-Lager derzeit alle anderen Geräte in den Schatten. Wer ein High End-Handy sucht, kommt an diesem Modell nicht vorbei. Zumal der chinesische Hersteller das volle Potenzial der Hardware noch nicht ausschöpft. Einige Funktionen werden erste später per Software-Update nachgereicht.

Design und Verarbeitung
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Ausstattung und Bedienung
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Sprachqualität
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Akkulaufzeit
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Multimedia
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Leserwertung (31)
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Design und Verarbeitung
8/10
Ausstattung und Bedienung
7/10
Sprachqualität
8/10
Akkulaufzeit
9/10
Multimedia
8/10
Leserwertung (67)
9/10
Design und Verarbeitung
9/10
Ausstattung und Bedienung
10/10
Sprachqualität
8/10
Akkulaufzeit
10/10
Multimedia
10/10
Leserwertung (237)
9/10

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