Spotify im Test: Der Platzhirsch im Musik-Streaming-Markt

Was die Musik-Flatrate aktuell zu bieten hat

von Ana Zapatellini
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Spotify - Teaser

Spotify gilt als beliebtester Musik-Streaming-Dienst am hart umkämpften Markt. Doch hat der schwedische Anbieter die Spitzenposition zurecht inne? Wie gut sind Apps für Smartphone und Desktop-PCs, wie schlägt sich die Musikauswahl im Test? Was ist mit der Soundqualität? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir im regelmäßig aktualisierten Erfahrungsbericht.

Inhaltsverzeichnis

  1. Pakete, Preise und unterstützte Geräte
  2. Musikauswahl und Wiedergabe eigener Songs
  3. Weitere Inhalte
  4. Qualität
  5. Handhabung
  6. Empfehlungssystem und Soziale Netzwerke
  7. Extrafunktionen
  8. Kundenservice und Support
  9. Fazit

Spotify wurde 2006 gegründet und zählt zu den ältesten Musik-Streaming-Dienste und hat sich als Branchenprimus mittlerweile fest im Markt etabliert. Mit eigenen Angaben zufolge etwa 170 Millionen Nutzern, von denen rund 70 Millionen ein kostenpflichtiges Abonnement nutzen, ist der schwedische Anbieter der unangefochtene Marktführer und kann sich dank zahlreicher Finanzierungsrunden gut im Wettbewerb halten. Trotz rasant ansteigender Nutzerzahlen schreibt das Unternehmen allerdings nach wie vor keine schwarzen Zahlen.

Pakete, Preise und unterstützte Geräte

Einen erheblichen Anteil an der weiten Verbreitung trägt das Angebot einer werbefinanzierten Gratis-Variante mit eingeschränkten Funktionen bei. Als Alternative gibt es eine Premium-Variante für zehn Euro im Monat mit erweiterten Features. Spotify Premium kann in der Regel 30 Tage kostenlos getestet werden und geht bei Nicht-Kündigung automatisch in das reguläre und kostenpflichtige Abonnement über. Zudem bietet das Unternehmen einen Familientarif für bis zu 6 Teilnehmer an. Hier lässt sich jede Menge Geld sparen, da der Tarif nur 15 Euro monatlich kostet. Allerdings besagen entsprechende Nutzungsbedingungen, dass die Teilnehmer zwingend dieselbe Adresse vorzuweisen haben.

Free Premium Familientarif
Bis zu 6 Accounts
Zufallswiedergabe
Werbefrei
Unbegrenztes Titelspringen
Offline-Modus
Jeder Song abspielbar
Preis pro Monat 0€ 9,99€ 15,99€

Spotify ist hinsichtlich unterstützter Geräte und Plattformen sehr breit aufgestellt. Den Musik-Streaming-Dienst gibt es als App für iOS und Android. Für den Mac und Windows-Rechner gibt es einen Standalone-Player - ansonsten ist der Zugriff auf Spotify-Musik auch per Web-Player im Browser möglich. Auch auf anderen Geräten kann Spotify genutzt werden, zu den Partnern gehören viele Audiohersteller wie Sonos, Argon, Bang & Olufsen, Denon, Hama, LG, Marantz, NAD, Panasonic, Philips, Pioneer, Revo, Sony, Teufel und Yamaha.

Je nach Anbieter ist der Musik-Streaming-Dienst damit auf Fernsehern, Audiosystemen und Lautsprechern verfügbar. Eine Wiedergabe via AirPlay, Chromecast- sowie Fire TV-Geräten ist ebenfalls kein Problem. Zudem könnt ihr Spotify per Sprachbefehl steuern. Der Streaming-Dienst hört via Alexa beziehungsweise entsprechend kompatiblen Geräten aufs Wort. Auch auf der Playstation 3 und 4 ist ein Einsatz möglich. Außerdem unterstützen die internetfähigen Car Audio-Systeme von Volvo, Tesla, Parrot, Ford, Mini, BMW, Jaguar Land Rover sowie Apple (Carplay) den Dienst. Neben den Sony PlayStation-Konsolen steht entsprechende App auch für Xbox One und Nvidia Shield bereit.

Apps & Desktop Spielekonsolen Streaming-Player Netzwerk-Lautsprecher Smart TVs
macOS, iOS PS 4, PS 3 Chromecast (Audio) Sonos Samsung
Windows (Phone) Xbox One Google Home Raumfeld Philips
Android (Wear) Nvidia Shield Amazon Echo, Echo Dot, Echo Spot, Echo Show, Echo Plus Yamaha Panasonic
Web-Player Amazon Fire TV Bose LG, Sony
Sony Bang & Olufsen
Teufel und viele mehr Sharp

Musikauswahl und Wiedergabe eigener Songs

Millionen an Songs stehen bei den Musik-Streaming-Anbietern zur Verfügung. Spotifys Musikbibliothek ist auf mehr als 35 Millionen Songs angewachsen. Pro Tag kommen nach Eigenangaben über 20.000 neue Songs hinzu. Der Katalog wachse stetig, heißt es. Wir haben die Anbieter mit einer Liste an Alben und Songs überprüft. Kann Spotify unsere Anfragen beliefern? Unser Test zeigt: Fast alle Alben und Songs auf unserer Liste hat der Anbieter in seiner Bibliothek und bietet hier eine sehr ähnliche Trefferquote wie die Konkurrenz. Wie bei Apple Music sind mittlerweile auch AC/DC-Alben im Streaming-Katalog. Schlecht sieht es hingegen noch bei manchen alten oder neuen Underground-Künstlern und ihren Alben aus. Trotzdem darf man die Auswahl als gut bezeichnen. Aus lizenztechnischen Gründen kann es allerdings, wie bei der Konkurrenz auch, leider immer wieder vorkommen, dass vereinzelte Inhalte aus dem Katalog wieder verschwinden.

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Eine Option, die eine oder anderen Lücke im Musikkatalog von Spotify über die eigene Musiksammlung zu schließen, gibt es zwar, kann aber im Gegensatz zu Apple Music, Deezer oder Google Play Music nur mit Einschränkungen genutzt werden. So könnt ihr die Spotify-App für Windows oder Mac auch als Player lokal auf dem Rechner abgespeicherter Musikdateien nutzen. Um diese Songs auch auf Mobilgeräten abspielen zu können, müsst ihr diese zunächst in Playlisten platzieren und anschließend für die Offline-Wiedergabe herunterladen. Immerhin werden eigene Songs, die Teil des Spotify-Angebots sind, farblich hervorgehoben und können so der Sammlung hinzugefügt werden. Wie genau ihr eigene, lokale Songs mit Spotify auf Smartphone oder Tablet abspielen könnt, zeigen wir euch in einem separaten Tutorial.

Weitere Inhalte

Spotify bietet nicht nur Musik an. Mit Podcasts (Audio-Shows) und Videos (Video-Shows) sowie Hörbüchern entwickelt sich der Dienst, angetrieben vom starken Wettbewerb, immer mehr zum Universal-Anbieter. Ein hierzulande prominenter Vertreter ist der Podcast "Fest & Flauschig" von Jan Böhmermann und Olli Schulz. Wie ihr zielgerichtet im Hörbuch- und Hörspielangebot von Spotify stöbern könnt, zeigen wir euch in einem separaten Tutorial.

Qualität

Spotify nutzt fürs Musik-Streaming das OggVorbis-Format und streamt in unterschiedlichen Qualitätsstufen. Auf dem Desktop wird mit 160 Kilobit pro Sekunde geliefert - der Unterschied zur Silberscheibe ist aber allenfalls für HiFi-Enthusiasten hörbar. Wer eine bessere Qualität will, wechselt von der kostenlosen zur Premium-Variante: Im Web-Player ist dort in den Einstellungen unter Wiedergabe "Streaming mit hoher Qualität" auswählbar, was einer Bitrate von 320 Kilobit pro Sekunde entspricht.

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Bei der Nutzung über Smartphone oder Tablets sieht die Qualität noch einmal anders aus. Als Kunde der Gratis-Variante ist standardmäßig die normale Bandbreite mit 96 Kilobit pro Sekunde eingestellt, wählbar ist aber auch die Mobileinstellung "Hohe Qualität" mit 160 Kilobit pro Sekunde. Damit erreicht man schon gute Hörergebnisse. Nur wer Premium-Kunde ist und ein iOS- oder Android-Gerät nutzt, kann mobil mit der höchsten Qualität von rund 320 Kilobit pro Sekunde streamen. Auf den mobilen Apps können noch einmal unterschiedliche Qualitätsstufen für das Streaming und den Download zum Offline-Hören verwendet werden.

Welchen Musik-Streaming-Dienst nutzt ihr?

Umfrage

Den Hörtest überstand Spotify durchweg mit guten Noten - sowohl bei der minimalen als auch bei der höchsten Streaming-Qualität auf Desktop-Rechnern und Mobilgeräten. Auf unseren Referenz-Kopfhörern von Bower & Wilkins strömten die Streams durchweg vielseitig und stimmig auf die Ohren. Die Klangqualität ist sicherlich schlechter im Vergleich zur CD und LP, aber auch nur, wenn entsprechend solide und gute Ausgabegeräte eingesetzt werden. Wer auf eine besonders hohe Audioqualität wert legt, sollte einen Blick in unseren ausführlichen Tidal-Testbericht riskieren. Hier streamt ihr auf Wunsch im unkomprimierten FLAC-Format.

Handhabung

Spotify versucht die Nutzerführung trotz unterschiedlicher Displaygröße auf mobilen Geräten und Desktop weitestgehend einheitlich zu halten. Die Navigation gestaltet sich auf allen unterstützen Geräten mit den Unterpunkten wie Browser, Radio, Deine Musik und Bibliothek übersichtlich. Die Unterschiede sind marginal, sodass man sich beim Wechsel eines Endgeräts schnell zurechtfindet. Die Wiedergabe ist mit den üblichen, schnell wiedererkennbaren Abspiel- und Pause-Icons beziehungsweise Track vorwärts- und -zurück-Symbolen markiert. Auf eine Leiste kann man mit dem Eingabegerät oder mit dem Finger schnell vor- und zurückspulen oder eine bestimmte Stelle auswählen.

Untermenüs auf den Einzelseiten gestatten den Zugriff auf viele Unterfunktionen, um etwa Musik zu speichern, in Playlisten abzulegen oder mit anderen zu teilen. Nicht immer erschließen sich neue Funktionen sofort, wie etwa die Song-Vorschau per Touch-Geste auf dem iPhone. Eine Möglichkeit, Songs mit einem Klick in eine Abspielliste zu sortieren, fehlt - das gelingt nur für das Speichern in der eigenen Sammlung. Die Suche liefert in der Regel schnell Ergebnisse - selbst Rechtschreibfehler verzeiht die Funktion. Generell gestaltet sich das Stöbern in den Spotify-Anwendungen als sehr zügig. Alle Elemente wie Interpreten, Titel oder Alben sind verlinkt und ermöglichen ein schnelles Springen zu den entsprechenden Übersichten im Archiv. Titel, Alben oder Playlisten laden sehr schnell.

Empfehlungssystem und Soziale Netzwerke

Wer sich allein gelassen fühlt bei der Suche im Spotify-Archiv, kann auf ein umfangreiches und engmaschiges Empfehlungssystem zurückgreifen. Einerseits integriert der Musik-Streaming-Anbieter Social Media - der Nutzer kann sich über Facebook, Twitter und Tumblr mit Freunden verbinden und tauscht den Musikgeschmack aus. Das gelingt übrigens auch ohne Social Media-Account. Zudem ist es möglich, Künstlern zu folgen. Die Aktivitäten werden über die gleichnamige Ansicht oder über den Freundes-Feed (Player-Software) sichtbar. Die Empfehlungen von externen Experten - über Apps abrufbar - hat Spotify hingegen deaktiviert.

Andererseits kann man auch über das Künstler-, Song- oder Playlist-Radio tiefer in das Musikarchiv einsteigen. Es basiert auf einem Algorithmus, der ähnliche Musik zu bereits gehörten Sounds liefert und auch in Form von Genre-Radiosendern zur Verfügung steht. Auf Algorithmen, die den persönlichen Geschmack auswerten und darauf basierend ähnliche Künstlern vorschlagen, basiert auch das Entdecken-Feature. "Weil du dir ... angehört hast", "Empfehlen wir dir basierend auf", "Ähnlich wie ..." lauten einige der Feature-Kommentierungen von Spotify. Des Weiteren versorgt euch Spotify automatisch mit wöchentlich aktualisierten, auf euch zugeschnittenen Playlisten wie "Dein Mix der Woche" oder "Release Radar". Spotify-Nutzern stehen mobil als auch stationär überdies diverse auf den persönlichen Geschmack zugeschnittene Playlisten zur Verfügung, die die Bezeichnung "Dein Mixtape" hören.

Extrafunktionen

Songs unabhängig vom Streaming-Anbieter teilen

Ihr möchtet einen Song an jemanden verschicken, der einen anderen Streaming-Dienst nutzt? Wir zeigen euch, wie das mit einem kostenlosen Web-Service im Handumdrehen funktioniert.


Hier entlang

Spotify garniert seinen Musik-Streaming-Dienst mit einer Reihe an Zusatzfunktionen. Dazu gehört etwa der Offline-Modus, also das Herunterladen von Songs und Alben, der allerdings zahlenden Premium-Kunden vorbehalten ist. Der Zugriff mit mehreren Accounts ist möglich: Sind zwei oder mehr Geräte online, dient ein Gerät zur Steuerung des anderen - paralleles Streaming unterschiedlicher Sounds ist nicht möglich.

Die Spotify-Oberfläche ist übersichtlich gestaltet und lässt sich einfach bedienen.
Die Spotify-Oberfläche ist übersichtlich gestaltet und lässt sich einfach bedienen. (Quelle: Spotify / Screenshot: netzwelt.de)

Spotify nennt die Funktion Spotify Connect: Sie ist bereits auf vielen Audiosystemen integriert, so gelingt ein komfortables Bespielen entsprechender Geräte über die Option "Verfügbare Geräte" im Wiedergabefenster. Wer verschiedene Sounds mit mehreren Accounts hören möchte, muss seine Alben und Songs auf mindestens einem Gerät herunterladen, damit sich bei der Wiedergabe niemand in die Quere kommt. Spotify fordert Nutzer allerdings nach einem Monat auf, sich wieder anzumelden - das soll verhindern, dass ehemalige Kunden ihren alten Offline-Playlisten weiter nutzen.

Des Weiteren bietet Spotify Optionen namens "Behind the Lyrics". Im Sperrbildschirm könnt ihr so auf Wunsch Hintergrundinformationen zum entsprechenden Künstler aufrufen. Ganze ist allerdings nur für ausgewählte Interpreten verfügbar. Das Teilen von Songs, Playlisten oder Alben mit anderen Spotify geht sowohl mobil und am PC leicht von der Hand. Seit kurzem nutzt ihr hierfür die sogenannten Spotify Codes. Abgerundet wird Spotify durch eine Extra-Player-Software für Windows und OS X, spezielle Wiedergabelisten für besondere Gelegenheiten oder auch stimmungsbasierte Playlisten. Kuratierte Playlisten von Musikredaktionen oder anderen Anbietern bietet der Musik-Streaming-Anbieter jedoch nicht mehr an - die Kategorie Apps ist einem Software-Update zum Opfer gefallen.

Kundenservice und Support

Hinsichtlich des Kundenservice ist Spotify gut aufgestellt. Auf entsprechender Webseite des Hilfebereichs findet ihr diverse in deutscher Sprache verfasste Hilfetexte, die die essentiellsten Fragen zu Funktionen, Abonnements, Zahlung und weiteren Themenbereichen beantworten. Solltet ihr hier nicht weiterkommen, könnt ihr euch unter anderem an die angeschlossene Spotify-Community mit eurer Frage wenden. Direkten Kontakt mit Spotify könnt ihr via Kontaktformular aufnehmen. Hier dürft ihr euch auf freundlichen und hilfsbereiten Support einstellen - allerdings müsst ihr erfahrungsgemäß ein wenig Geduld mitbringen.

Spotify: Fazit

Vielseitiger Musik-Streaming-Dienst mit guter Auswahl und breiter Plattformunterstützung 8.4/10

Große Musikauswahl, gelungene Apps, breite Plattformunterstützung überragende Performance und diverse Komfortfunktionen - Spotify hat viele Vorzüge und ist zu recht sehr beliebt und weit verbreitet. Auch die Audioqualität gefällt uns gut. Und für Gelegenheitshörer und Sparfüchse gibt es nach wie vor das werbefinanzierte Gratis-Angebot. Spotify steht zurecht an der Spitze der Musik-Streaming-Dienste. Leider können Lücken im Angebotskatalog nur eingeschränkt mit eigenen Songs geschlossen werden.

Das hat uns gefallen

  • Breite Plattformunterstützung
  • Gutes Menüdesign
  • Gute Audioqualität
  • Viele Extras, tolle Performance

Das hat uns nicht gefallen

  • Nur eingeschränkter Import eigener Musik
  • Einige Funktionen verschachtelt
Testnote 8,4 von 10
Bewertet von Ana Zapatellini
8,0 / 10
Bedienung

Bedienung Design, Menüführung, Übersichtlichkeit

9,0 / 10
Plattformunterstützung

Plattformunterstützung Smartphone, Tablet, PC, Mac, Entertainment-Hardware wie Audiosysteme

8,0 / 10
Musikauswahl

Musikauswahl Titelanzahl/Prüfung der Auswahl anhand einer Liste an Alben und Songs

8,0 / 10
Qualität

Qualität Hörtest am Computer und auf mobilen Geräten mit verschiedenen Einstellungen

9,0 / 10
Extrafunktionen

Extrafunktionen Offline-Modus, Live-Zugriff mit mehreren Accounts, Player-Software, kuratierte Playlisten, Videos, Hörbücher, Soziale Netzwerke

Informationen zum Leihgerät

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
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Bestenlisten

Spotify wurde in folgende Online-Musikdienst-Bestenlisten einsortiert.

Musik-Streaming-Vergleich: Die 10 besten Anbieter im Test
Musik-Streaming-Vergleich: Die 10 besten Anbieter im Test Bestenliste Musik wird mehr und mehr per Flatrate gestreamt. Musik-Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music, Amazon Music Unlimited oder Deezer sind auf dem Vormarsch. Wir fassen euch hier alles Wissenswerte rund um das Thema Musik-Streaming zusammen und vergleichen die besten Anbieter. Zur Bestenliste

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Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Audio, Internet, Musik streamen, Spotify, Online-Musikdienst und Musik-Streaming-Vergleich: Die 10 besten Anbieter im Test.

Links zum Thema
Spotify im Zeitverlauf
1 von 77
  • Spotify: Streaming-Dienst erhöht Download-Limit auf 10.000 Songs

    17.09.2018 Spotify gehört zu den Top-Streaming-Diensten weltweit und zählt laut dem Statistik-Portal Statista aktuell rund 83 Millionen zahlende Kunden. Um diese zu halten, erweitern die Schweden die Funktionen und den Inhalt des Musikdienstes stetig weiter. Ab sofort können sich Premium-Kunden über deutlich mehr Offline-Lieder freuen, die sie auf ihren Geräten abspeichern können.

    Bislang lag die Grenze bei 3.333 Titeln, die zum Hören ohne Internetverbindung heruntergeladen werden konnten. Wie das Musikmagazin Rolling Stone berichtet, wird diese Grenze mit dem neusten Software-Update nun deutlich nach oben korrigiert. Ab sofort ist es Nutzern nun möglich, 10.000 Songs abzuspeichern

    Doch damit nicht genug: Auch die Anzahl an nutzbaren Geräten pro Account wurde von 3 auf 5 Geräte erhöht. Der Musikstreaming-Dienst ermöglicht euch so also, bis zu 50.000 Songs auf den unterschiedlichen Devices zu speichern.

    Ein Rekord ist das neue Offline-Limit in der Welt der Streaming-Dienste allerdings nicht. Die Konkurrenz bietet bereits mehr. So könnt ihr etwa bei Apple Music 100.000 Lieder herunterladen, Deezer verzichtet sogar gänzlich auf eine Begrenzung. Seid ihr noch auf der Suche nach dem passenden Streaming-Dienst? Dann schaut einmal in unseren ausführlichen Musik-Streaming-Vergleich.

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