Toshiba Portégé X30-E-11U im Test: Leichter, kaum verklebter Business-Laptop

mit entspiegeltem Touchscreen

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von Michael Knott
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Toshiba Portege X30-E-11U 8

Toshiba könnte nicht nur Geschäftskunden mit dem Business-Notebook Portégé X30-E-11U überzeugen. Denn dieser Laptop bietet, wonach viele Nutzer schreien: Ein mattes Display, ein geringes Gewicht von nur 1,04 Kilogramm und Komponenten, die sich im Zweifel selbst reparieren lassen. Wir schauen im Test auch unter die Haube.

Inhaltsverzeichnis

  1. Ausstattung, Varianten, Preise
  2. Design und Verarbeitung
  3. Umfangreiches Garantieversprechen
  4. Eingabegeräte: Tastatur, Trackpad und AccuPoint
  5. Bildschirm: Wirksame Entspiegelung ist ein Segen
  6. Leistung, Akkulaufzeit und Benchmarks
  7. Multimedia und Umwelt: Verliebt in eine Handvoll Schrauben
  8. Fazit & Alternativen

1.063 Gramm wiegt das Toshiba Portégé X30-E-11U. Das geringe Gewicht steht nicht umsonst an vorderster Stelle dieses Testberichtes. Denn für die anvisierte Zielgruppe der mobilen Geschäftskunden machen ein paar Gramm im Alltag durchaus einen gewichtigen Unterschied. Natürlich können davon aber auch Studenten und alle anderen Menschen ein Lied singen, die ihre Elektronik durch die Republik und über ihre Grenzen hinaus tragen.

All jene will Toshiba mit dem außerordentlich leichten Portégé ansprechen. Als direkter Touchscreen-Konkurrent kommt aus unserem Testpool bestenfalls das mit 930 Gramm ebenso ultraleichte Acer Swift 5 mit Lithium-Aluminium-Magnesium-Materialmix in Frage.

Ausstattung, Varianten, Preise

Unser Testgerät mit der Bezeichnung Toshiba Portégé X30-E-11U gibt es nur in einer Ausstattungslinie - der bestmöglichen. So verbaut der Hersteller unter anderem einen Intel Core i7-8550U der achten Generation (Kaby Lake Refresh), 32 Gigabyte DDR4-RAM sowie eine SSD mit einer Kapazität von einem Terabyte. Hinzu kommt ein wirksam entspiegelter Touchscreen mit Full HD-Auflösung, LTE-Modul und bis auf LAN alle gängigen Anschlüsse.

Betrachten wir Ausstattung und Gewicht in Kombination wird schnell klar: das wird kein günstiges Vergnügen. Der Preis für das X30-E-11U überrascht daher nicht: 2.599 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung. Doch geht es auch eine ganze Ecke günstiger, ohne auf das geringe Gewicht verzichten zu müssen.

Toshiba Portege X30-E-11U

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Denn Toshiba bietet unter der Bezeichnung Portégé X30-E-11T das gleiche Notebook mit abgespeckter Ausstattung an. Es verfügt dann über einen Intel Core i5-8250U, 256 Gigabyte SSD-Speicher und 8 Gigabyte DDR4-RAM. Touchscreen, Tastatur, Gehäuse bleiben unverändert und auch das LTE-Modul ist auf Wunsch mit an Bord. Zusätzlich gibt es einen Fingerabdruck-Scanner. Diese Ausstattungsvariante gibt Toshiba für 1.789 Euro in eure treuen Hände.

Das uns ebenfalls vorliegende Toshiba Thunderbolt 3 Dock kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung 399 Euro. Dafür stellt es euch nach dem Anschluss über ein einziges USB C-Kabel 13 Anschlüsse an Vor- und Rückseite bereit, darunter VGA- und LAN-Port. Gerade letzteren vermissen wir am Toshiba-Notebook.

Design und Verarbeitung

Ein geringes Gewicht geht bei Notebooks meist mit einem etwas labileren Gehäuse einher. So lässt sich das Acer Swift 5 etwa deutlich verbiegen, wenn man es darauf anlegt. Da das Notebook dabei keinen Schaden nimmt ist dieser Umstand nicht kritisch, doch ungewohnt.

Das Toshiba Thunderbolt 3 Dock bietet zahlreiche Anschlüsse, darunter LAN.
Das Toshiba Thunderbolt 3 Dock bietet zahlreiche Anschlüsse, darunter LAN. (Quelle: netzwelt)

Das Toshiba-Notebook lässt sich nicht so leicht "verbiegen". Dafür können wir den Deckel mit spitzem Finger im unteren Bereich bis auf die Tastatur durchdrücken. Ziehen wir die gummierten Standfüße ab, ist das Gehäuse 16 Millimeter hoch. Wir können keine lieblosen Spaltmaße entdecken. Schütteln wir das Portégé-Notebook der X-Reihe kräftig hin und her, gibt es keinen Laut von sich. Ein gutes Zeichen. Was negativ auffällt: Selbst auf einer topfebenen Schreibtischplatte erreichen nicht alle Gummifüße den Boden. Die linke, untere Ecke unseres Rezensionsgerätes schwebt ein wenig in der Luft.

Umfangreiches Garantieversprechen

Toshiba glaubt an die solide Bauweise seiner Notebooks und gewährt eine vergleichsweise umfangreiche Garantie. Unser Testgerät wurde nicht nur nach Militärstandards (MIL-STD-810G) auf die Haltbarkeit hin überprüft, sondern auch vom TÜV Rheinland (H.A.L.T.) in die Mangel genommen. Dafür verbürgt sich Toshiba folgendermaßen:

"Sollte das Gerät im ersten Jahr nach Kauf entgegen aller Erwartungen doch zum Garantiefall werden, erhält der Kunde mit der Reliability Guarantee den vollen Kaufpreis sowie das kostenlos reparierte Gerät zurück. Dafür ist lediglich eine Registrierung innerhalb von 30 Tagen ab Kauf nötig." Toshiba

Dennoch schimmert der Leichtbau ab und an durch, etwa beim Touchscreen. Dieser lässt sich leider nur bis zu einem maximalen Winkel von etwa 120 Grad öffnen und wippt nach Berührung ein wenig nach.

Eingabegeräte: Tastatur, Trackpad und AccuPoint

Wir haben extra mehrfach nachgezählt: Unsere Finger finden auf insgesamt 86 Tasten Platz, obwohl Toshiba offiziell von 87 Tasten spricht. Wahrscheinlich ist, dass der japanische Hersteller den so genannten AccuPoint mitgezählt hat. Hierbei handelt es sich um einen gummierten Steuerungsjoystick, der zwischen dem "G", "H" und dem "B" sitzt und zusätzlich zum ebenfalls vorhandenen Trackpad als Mausersatz dient. Besitzer eines Lenovo ThinkPads kennen diese Geschichte unter der Bezeichnung TrackPoint.

Der blaue "AccuPoint" ist ungewöhnlich. Manche Nutzer schwören drauf.
Der blaue "AccuPoint" ist ungewöhnlich. Manche Nutzer schwören drauf. (Quelle: netzwelt)

Um die Vorzüge dieser Mauszeigerschubsart genießen zu können (die Hände bleiben stets auf der Tastatur) setzen sowohl Lenovo als auch Toshiba einige Praxiseinheiten voraus. Dann aber lässt sich der Cursor sehr feinfühlig steuern. Eine weitere Besonderheit dieser Lösung ist die Position der Trackpad-Tasten. Diese finden sich nicht unterhalb der Touchfläche, sondern darüber, um auch von den beiden Daumen erreicht werden zu können.

Das Trackpad mit einer Diagonalen von elf Zentimetern bietet gute Gleiteigenschaften. Im oberen Bereich lässt es sich kaum eindrücken. Wie fast alle modernen Trackpads unterstützt es unter Windows 10 die Multitouchgesten.

Die Tasten weisen einen mittellangen Hub auf, der auf einen weichen Druckpunkt trifft. Die Klaviatur passt gut zu einem Business-Laptop, vor allem, weil sie bei Bedarf nur ein sehr dezentes Tipp-Geräusch entlässt. Als Privatanwender hätten wir aber nichts gegen einen etwas knackigeren Druckpunkt einzuwenden. Alle Tasten lassen sich in drei Stufen beleuchten. Die Ausleuchtung erfolgt gleichmäßig, nur wenn ihr aus schrägem Winkel darauf schaut, schimmert es durch.

Bildschirm: Wirksame Entspiegelung ist ein Segen

Die Full HD-Auflösung hinterlässt allein beim Blick auf das Datenblatt zwar keinen bleibenden Eindruck. Im Alltag reichen die 1920 x 1.080 Bildpunkte verteilt auf 13,3 Zoll unserer Meinung nach aber absolut aus. Einzelne Bildpunkte lassen sich zwar ausmachen, aber nur, wenn man es darauf anlegt. Zu einem Treppcheneffekt kommt es nicht.

Toshiba setzt beim Portégé auf einen so genannten In-Cell-Touchscreen. Die für die Erkennung von Berührungen verantwortliche Schicht ist dabei direkt mit der LCD-Schicht verbunden, dazwischen befindet sich keine Luft. Die Hintergrundausleuchtung ist gleichmäßig, wir können keine Lichthöfe in den Ecken erkennen.

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Ob man bei einem Notebook dieser Art wirklich einen Touchscreen benötigt, noch dazu einen, der sich nur begrenzt weit öffnen lässt, sei dahingestellt. Wir hätten die Option auf einen "normalen", entspiegelten Bildschirm begrüßt, doch Toshiba verwehrt uns diesen Wunsch.

Sehr effektiv ist die Entspiegelung. Das matte Display eignet sich durchaus für die Arbeit im Freien. Selbst wenn die Sonne sehr ungünstig steht, lassen sich auf dem Display noch Inhalte erkennen. Die Blickwinkel fallen angenehm groß aus, selbst aus sehr spitzem Betrachtungswinkel kommt es nicht zu einem dramatischen Helligkeitsabfall oder zu störenden Farbumkehrungen.

Leistung, Akkulaufzeit und Benchmarks

Erwartungsgemäß zeigt sich die uns vorliegende Maximalausstattungsvariante von der kräftigen Seite. Im Alltag startet das Portégé X30 Programme sehr zügig, beim Öffnen umfangreicher Tabellen vergehen nur wenige Augenblicke. Vor allem die schnellen SSDs sowie die 32 Gigabyte Arbeitsspeicher halten das Tempo auch beim Multitasking im Alltagsbetrieb hoch. Für die Grafik sorgt Intels HD Grafik 620 - die Option auf eine dedizierte GPU fehlt.

Für einen Kaltstart benötigt die Testkonfiguration nur zwölf Sekunden - ein absoluter Spitzenwert. Klappt ihr den Notebookdeckel hingegen einfach zu und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf, reagiert das Windows 10-System umgehend auf eure Eingaben.

Nein, Leistungsprobleme kennt das Toshiba-Notebook in dieser Ausstattung nicht. Das belegen auch die durchgeführten Benchmarktests. Unter Cinebench R15 beispielsweise erreicht die Testkonfiguration im OpenGL-Test 49,10 Bildwiederholungen in der Sekunde. Nach Abschluss von insgesamt 15 Testdurchläufen im CPU-Test (Multi-Core) stehen im Schnitt 490 cb-Punkte auf der Uhr. Throttling konnten wir nicht feststellen, wie ihr der eingebundenen Grafik entnehmen könnt.

Ergebnisse von Cinebench R15 nach mehreren Durchläufen.

Unter MobileMark 2014 erreicht das Toshiba-Notebook eine Akkulaufzeit von etwas mehr als zehn Stunden. Dieser Wert ist auch unter Praxisbedingungen erreichbar, wenn die Bildschirmhelligkeit heruntergeregelt wird. Mitunter macht der Lithium-Ionen-Akku aber auch deutlich früher schlapp. Da kommt es sehr gelegen, dass das Testgerät schnell wieder aufgeladen ist. Eine halbe Stunde an der Steckdose reicht dem Portégé aus, um Energie für eine vierstündige Arbeitssession bereitzustellen.

Multimedia und Umwelt: Verliebt in eine Handvoll Schrauben

Unter Last macht der verbaute Lüfter deutlich auf sich aufmerksam. Das Geräusch ist auch von einem leisen Pfeifton durchzogen. Da dieser nicht hochfrequent ist, erachten wir ihn als weniger störend. Im Normalbetrieb stehen die Lüfter die meiste Zeit still. Das gefürchtete Spulenfiepen konnten wir nicht feststellen.

Wird konstant Rechenleistung benötigt, steigt dabei auch die Gehäusetemperatur an. Wir messen bis zu knapp 50 Grad Celsius im Bereich oberhalb der Tastatur. Auch auf den Knien kann es mit der Zeit warm werden. Sorgen müssen euch diese Temperaturen nicht bereiten.

Die verbauten Lautsprecher sind nach vorne ausgerichtet. Als Stereo-Paar funktionieren sie am besten, wenn ihr das Notebook auf einer Tischplatte vor euch stehen habt. Die Abstimmung ist zwar gelungen, jedoch fehlt es uns an Lautstärke. Besser, ihr schließt vernünftige Kopfhörer an.

Beim Testgerät handelt es sich um ein Business-Notebook; vor diesem Hintergrund enttäuscht die Qualität der Webcam. Sie liefert, ausreichend Umgebungslicht vorausgesetzt, brauchbare Aufnahmen, doch kommt es sehr schnell zu verrauschten Bildern. Im Videomodus hat die Kamera Probleme, schnelle Bewegungen einzufangen. Bei einem testweise durchgeführten Video-Gespräch über Skype lobte unser Gegenüber dafür die gute Sprachqualität der Mikrofone.

Nach dem Lösen von ein paar handelsüblichen Schrauben präsentiert sich das Innenleben des Toshiba-Notebooks. Der Akku ist ebenfalls nur verschraubt, auch der Arbeitsspeicher links unten ist sehr gut zugänglich.
Nach dem Lösen von ein paar handelsüblichen Schrauben präsentiert sich das Innenleben des Toshiba-Notebooks. Der Akku ist ebenfalls nur verschraubt, auch der Arbeitsspeicher links unten ist sehr gut zugänglich. (Quelle: netzwelt)

Ganz großes Kino: Nach dem Lösen von zwölf Schrauben, für die ihr lediglich einen handelsüblichen Kreuzschraubendreher benötigt, gewährt euch das Portégé Zugang zum dicht von Bauteilen besiedelten Innenraum. Ein paar weitere Schrauben später haltet ihr den Akku in der Hand, der eine Kapazität von 48 Wattstunden aufweist.

Ganz einfach wechseln lässt sich nun auch der Arbeitsspeicher, der lediglich eingesteckt ist. In Zeiten, in denen die meisten Notebooks und Convertibles nicht mal ansatzweise eine Reparatur ermöglichen, da zentnerweise Kleber den Weg versperrt, ist das Toshiba-Notebook in diesem Punkt geradezu vorbildlich - und eine Investition in eine hoffentlich lange Zukunft.

Toshiba Portégé X30-E-11U: Fazit

Das Anti-Lifestyle-Notebook 7.3/10

Im Vergleich zu einem MacBook wirkt das Toshiba Portégé X30-E-11U wie aus der Zeit gefallen. Das dies kein Nachteil sein muss, beweist es aber auch. Es lässt sich sehr gut warten, ist pfeilschnell und bietet einen seltenen, da matten Touchscreen. Dafür müsst ihr mit ein paar Schwächen in der Verarbeitung und einem teils engagierten Lüfter leben.

Das hat uns gefallen

  • Leichtes Gehäuse
  • matter Bildschirm
  • gute Zugänglichkeit zu Komponenten
  • Garantie

Das hat uns nicht gefallen

  • Gummifuß schwebt in der Luft
  • Lüfterlautstärke
  • begrenzter Öffnungswinkel Display
Testnote 7,3 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
7,0 / 10
Design

Design Verarbeitung, Materialwahl, Ergonomie und Erweiterungsmöglichkeiten eines Notebooks werden unter dem Punkt Design zusammengefasst.

8,0 / 10
Display

Display Auflösung, Helligkeit, Kontrast, Farbtreue, Oberfläche und Blickwinkel einer Notebook-Anzeige werden unter dem Punkt Display bewertet.

7,0 / 10
Eingabegeräte

Eingabegeräte Hub, Druckpunkte, Ergonomie und Ansprechverhalten von Tastatur und Trackpad werden unter dem Punkt Eingabegeräte bewertet.

9,0 / 10
Leistung

Leistung Benchmark-Ergebnisse, Alltagsgeschwindigkeit und Akkulaufzeit eines Notebooks werden unter dem Punkt Leistung bewertet.

8,0 / 10
Ausstattung

Ausstattung Zahl und Art der vorhandenen Schnittstellen, Speicher, Laufwerke und weitere Optionen werden unter dem Punkt Ausstattung bewertet.

5,0 / 10
Multimedia

Multimedia Die Qualität der Lautsprecher, der Webcam und der internen Mikrofone wird unter dem Punkt Multimedia zusammengefasst.

Informationen zum Leihgerät

Das Portégé X30-E-11U wurde uns von Toshiba leihweise zu Verfügung gestellt und wird nach Testende wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

8
Leserwertung

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Bestenlisten

Toshiba Portégé X30-E-11U wurde in folgende Notebook-Bestenlisten einsortiert.

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